Elly-Heuss-Schule doppelter Stadtmeister 2012 in der WK IV


Das Hochdruckgebiet „Cooper“ und seine sibirische Kälte konnten an diesem Mittwoch den 1. Februar die Spielerinnen und Spieler der Elly-Heuss-Schule nicht lähmen. Zu überlegen spielten die Mädchen und die Jungen aus den Ballsportklassen 6c, 7b und 7c an diesem Tag. Beide Elly-Heuss-Teams der Jahrgänge 1999/2000 erzielten die beste Zeit im Vielseitigkeitswettbewerb und konnten so jeweils mit einem 3-Punkte-Vorsprung in die Spiele gegen die Theodor-Fliedner Schule und die Schule am Mosbacher Berg starten.

Diese wurden bei den Jungen und den Mädchen jeweils sehr deutlich mit 2:0 gewonnen. Die als Favorit gestarteten Mannschaften der Elly-Heuss-Schule konnten so ihre Stadtmeistertitel sicher verteidigen und sich damit für den Regionalentscheid am 28.02.2012 qualifizieren.


Wir gratulieren den EHS-Teams und drücken die Daumen für den Regionalentscheid!!!


Es spielten:
WK IV Jungen: Luis, Daniel, Marlon , Nils , Niklas , Lucas (Herr Knuth)
WK IV Mädchen: Lea, Laila, Jessica, Clara, Luca, Anna Luisa (Herr Corts)








Auch der Regionalentscheid der WK II geht an die Mädchen der Elly-Heuss-Schule


Nachdem die jüngeren Volleyballerinnen der Elly-Heuss-Schule am vergangenen Dienstag bereits den Titel beim Regionalentscheid der Wettkampfklasse III gewinnen konnten, legten die älteren EHS-Volleyballerinnen der WK II (Jg. 1995 - 1998) am 13.12.2011 nach.

Vom Ergebnis her hat sich der Ausflug nach Oestrich-Winkel also gelohnt, im Hinblick auf das Spiel und den zeitlichen Aufwand hielt sich die Begeisterung bei Spielerinnen und Betreuer in Grenzen. Denn nach der kurzfristigen Absage von Bad Schwalbach und Taunusstein stand für die Mädchen nur 1 Spiel auf dem Plan. Gegen die Mannschaft aus Gernsheim reichten ein paar Aufschlagserien, um souverän mit 25:4 und 25:8 zu gewinnen und die Qualifikation für den Landesentscheid zu erreichen.

"Angesichts von G8 und den aktuell anstehenden Klausuren war der heutige Wettkampf eher fragwürdig. Aber die Mädels wollen in ihrem letzten Jahr in der WK II unbedingt noch einmal nach Berlin und freuen sich sehr auf den Landesentscheid, der in Wiesbaden ausgespielt wird", so Lehrertrainer Benjamin Corts.

Die Jungen mussten sich leider mit Platz 4 begnügen, überzeugten aber insbesondere im letzten Spiel gegen die Main-Taunus-Schule aus Hofheim, gegen die erst im Ti-Break verloren wurde. Die anderen Spiele gegen die mit zahlreichen Vereinsspielern angetretenen Teams aus Taunusstein und Rüsselsheim  wurden jeweils glatt mit 0:2 Sätzen verloren.


Gratulation an beide Mannschaften und den Mädchen viel Erfolg beim Landesentscheid!


         





Elly-Heuss-Schule siegt bei den Mädchen, 4. Platz für die Jungen


Beim Regionalentscheid in der Wettkampfklasse III (Jg. 1997 – 2000) konnten am vergangenen Dienstag (6.12.2011) vor allem die Mädchen überzeugen. Sie gewannen in einem sehr umkämpften Finale knapp gegen das Gymnasium Taunusstein und holten so den Titel des Regionalsiegers in die Landeshauptstadt. Die Jungen mussten schon früh erkennen, dass das Niveau bei den Jungs sehr hoch war und sie so über einen guten vierten Platz nicht hinauskamen.


Mädchen WK III:

Die ersten zwei Spiele konnten die Mädels von Lehrertrainer Benjamin Corts ohne größere Probleme für sich entscheiden. Zuerst ein klares (am Ende etwas zu deutliches) 2:0 (-13, -11) gegen die Main-Taunus-Schule aus Kriftel, die ohne ihre beste Spielerin zu viel Respekt vor der Elly-Heuss-Schule hatten. Anschließend ein Pflichtsieg gegen die Max-Planck-Schule aus Rüsselsheim (-11,-11) bei dem Coach Corts alle 8 Spielerinnen einsetzen konnte.


Als krönender Abschluss folgte dann das hochdramatische und hochklassige Finale gegen das favorisierte Gymnasium Taunusstein, das in der Besetzung der kompletten Vereinsmannschaft des TSV Bleidenstadt (6. Platz bei der Deutschen Meisterschaft der U14-Jugend 2011) angetreten war. Nach einem langen Kampf mit Höhen und Tiefen konnten sich die EHS-Mädels mit 2:1 (-20,13-,-13) durchsetzen. Hierbei zeigten Toni (mit viel Übersicht im Angriff), Lea (die sich trotz Schmerzen durchgebissen und in allen Elementen stark gespielt hat), Lorina (als beste Blockspielerin) und Saskia (als clevere Zuspielern) eine starke Mannschaftsleistung. Dies wäre natürlich ohne die lautstarke Unterstützung durch Marilena, Jara, Natasa und Dilara, die im Finale nur kurz zum Einsatz kamen nicht möglich gewesen.


Jungen WK III:

Das Team von Lehrertrainer Jörn Knuth startete mit zwei knappen Niederlagen in das Turnier. Gegen die Weingartenschule aus Kriftel und die Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim spiegelten die beiden 2:0 Niederlagen aber nicht die guten Leistungen der Spieler (Dario, Artur, Alexander, Patrick und Philipp) wieder. Alle vier Sätze wurden jeweils knapp und teilweise nach vergebenen Satzbällen nur in der Verlängerung verloren. „Hier wurde deutlich, dass wir in den entscheidenden Situation einfach noch nicht druckvoll genug angreifen können“  äußerte sich Trainer Knuth nach dem Spiel. Dies machte sich dann gegen den späteren Turniersieger aus Hofheim in einem deutlichen Klassenunterschied  und einer weiteren 2:0 Niederlage bemerkbar.

Das die Jungs mit den Hofheimer Hessenkaderspielern noch nicht mithalten können, ist jedoch keine Schande. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung am Schluss konnte dann mit einem klaren 2:0 Erfolg über Bleidenstadt der 4. Platz gesichert werden. Abschließend lässt sich feststellen, dass nach oben noch viel Luft ist und somit bleibt den Jungs nur eines übrig: trainieren, trainieren, trainieren...


Jörn Knuth


   




Volleyball-Minis erleben Krimi

Neue Talentfördergruppen zu Gast beim VCW-Spiel

  

Der VC Wiesbaden zeigte sich großzügig – in allen Belangen. So lud der Vorstand die neuen Talentfördergruppen (Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2001/2002) samt Eltern zum Spitzespiel der Volleyballbundesliga am 03.12.2012 gegen den VfB Suhl ein. Insgesamt über 100 Kinder, Eltern und Geschwister, begleitet von den 3 Lehrertrainern Frau Groß, Herr Corts und Herr Knuth, nahmen die Einladung an und erlebten einen wahren Volleyball-Krimi. Erst durften die Talentförderkinder bei der offiziellen Mannschaftsvorstellung kurz vor Spielbeginn an den Händen ihrer Idole in die Halle einlaufen, dann zeigten sich die Bundesligaprofis großzügig und beschenkten die Zuschauer mit 5 spannenden Sätzen.

Lautstark angefeuert von den begeisterten Nachwuchsvolleyballern unter den  1200 Zuschauern gewann der VCW den Krimi gegen Suhl im Ti-Break mit 15:13 und sorgte für ausgelassene Jubelszenen in der Halle am 2. Ring.

Selbstverständlich schrieben die Profis anschließend geduldig Autogramme für die Volleyballkids, bevor sich Nachwuchsspieler und Trainer zu einem gemeinsamen Abschlussfoto auf der Tribüne versammelten.

Abschließend bekam jedes Talentförderkind noch ein VCW-Samba-Ei sowie einen VCW-Kalender geschenkt, so dass sich die Kinder schon 3 Wochen vor Weihnachten mit strahlenden Augen und überglücklich auf den Heimweg machten!

 

Die Talentförderung bedankt sich beim VC Wiesbaden ganz herzlich für diesen tollen Volleyballabend! Oder um mit den Worten der Kinder zu enden: „Das war voll cool!!!“

 










Volleywichtel von VCW und EHS beim Sternschnuppenmarkt

 

Freitag um kurz vor 17:00 Uhr vor der Bühne des Wiesbadener Sternschnuppenmarktes. Die Spannung steigt bei den anwesenden Marktbesuchern. Was wird sich wohl am 2. Dezember hinter dem Türchen von Wiesbadens größtem Adventskalender verbergen?

Um Punkt 17:00 Uhr öffnen sich die Türen und Benjamin Corts, Nachwuchstrainer des VC Wiesbaden und Projektleiter der Talentförderung Volleyball, beendet das Warten.

Mit Corts stehen 4 Nachwuchsvolleyballerinnen des VCW mit Nikolausmützen als Volleywichtel verkleidet auf der Bühne und zeigen den Zuschauern spektakuläre Volleyballtricks. „Die Mädels machen das richtig klasse und spielen schon super Volleyball. Insbesondere bei den schwierigen Rahmenbedingungen mit schmaler Bühne mit dem niedrigen Bühnendach“, zollt die VCW-Bundesligaspielerin Josephine Dörfler dem Nachwuchs ihren Respekt. Dörfler steht während der Vorführung gemeinsam mit Lucia Kaiser dem Moderator auf der Bühne Rede und Antwort. Beide verraten, dass sie ebenfalls einen kleinen Adventskalender zu Hause haben und dass sie die Adventsstimmung auf dem Sternschnuppenmarkt genießen. Interessiert lauschen die Besucher, als die Volleyballprofis erzählen, wie sie in diesem Jahr das Weihnachtsfest verbringen werden: Mit einem Auswärtsspiel am 23.12. in Schwerin, Familienfeier zu Hause in Bayern bzw. Brandenburg am 24.12. und Trainingsbeginn bereits am 25.12. in Wiesbaden.

Die 4 Nachwuchsvolleyballerinnen Neele, Celine, Valeria und Lena, die alle in der Talentförderung Volleyball trainieren und die Ballsportklasse 6b der Elly-Heuss-Schule besuchen sowie in der U13-/U14- und U15-Jugend für den VCW spielen, haben es da besser und freuen sich schon auf fröhliche Weihnachtsfeiertage im Kreise ihrer Familien.

Nach dem gelungenen Auftritt verschenkten die Spielerinnen noch 20 Freikarten für das Pokalviertelfinale am 12.12.2012 (20 Uhr gegen den Dresdner SC) und die 4 Volleywichtel diskutierten zufrieden den tollen Auftritt bei einem Becher heißen Kinderpunsch mit ihrem Trainer.


In diesem Sinne wünschen Talentförderung Volleyball und VC Wiesbaden eine besinnliche Adventszeit!










EHS-Volleyballer gewinnen Stadtentscheid 2011


Die Volleyball-Schulmannschaften der Elly-Heuss-Schule sind weiterhin das Maß aller Dinge in Wiesbaden. Alle 4 Schulmannschaften verteidigten am 08.11. bzw. 10.11.2011 souverän ihren Stadtmeistertitel im Rahmen des Schulsportwettkampfes "Jugend trainiert für Olympia" und qualifizerten sich für den Regionalentscheid am 06.12.2011.
Sowohl in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1995 - 1998) als auch in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 1997 - 2000) gewannen die EHS-Teams alle Spiele deutlich und souverän.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern sowie den Betreuern Frau Groß (WK II Jungen), Herrn Knuth (WK III Jungen) und Herrn Corts (WK II und III Mädchen) ganz herzlich und drücken die Daumen für den Regionalentscheid!!!

Die erfolgreichen Schulmannschaften beim Stadtentscheid 2011 in der Halle am 2. Ring:


WK III Mädchen und Jungen


WK II Mädchen



WK II Jungen



Profis treffen Talente

Zweimal donnernder Applaus und ein Bild mit Symbolcharakter

 

Bei den beiden Endsichtungen der diesjährigen Kampagne „Talentscouts unterwegs“ der Volleyballtalentförderung Wiesbaden trafen die Bundesligaprofis des VC Wiesbaden auf die neuen Volleyballerinnen und Volleyballer des Talentförderprojekts.

Am Dienstag, den 13.09. rannten und sprangen die Mädchen und am Mittwoch, 14.09. die Jungen durch die Halle Camp Lindsey im Europaviertel.


Laut klatschend bedankten sich die Grundschüler jeweils für die einführende Volleyballdemonstration von Profis sowie älteren Talentförderspielern und starteten anschließend in die zweite Volleyballstunde ihrer noch jungen Sportkarriere.

In Kooperation mit dem VC Wiesbaden, TuS Eintracht Wiesbaden und dem Hessischen Volleyball Verband hatten die Talentscouts des Schulsportzentrums Elly-Heuss-Schule Wiesbadener Grundschulen besucht, um eine Schnupperstunde im Sportunterricht der 4. Klassen durchzuführen. Alternativ konnten die Grundschulen ihre potenziellen Volleyballtalente zu einer zentralen Schnupperstunde schickten. Die besten Talente erhielten dann eine Einladung zur Endsichtung, wo die Kinder für die neuen Talentfördergruppen Jahrgang 2001/2002 der Mädchen und Jungen ausgewählt wurden.

 

Kinder und Eltern waren bei der Endsichtung hellauf begeistert vom Engagement der Bundsligaspielerinnen, die – an ihrem freien Nachmittag! – den Grundschülern Tipps gaben, aufmunternde Worte sprachen und gleichzeitig den Trainern bei der Suche nach den besten Talenten halfen. „Verschwitzte, aber strahlende und glückliche Kindergesichter sind immer das beste Lob nach so einer Veranstaltung“, freut sich Lehrertrainerin Gundi Groß. Und auch die „Art der Sichtung“ sowie die „einfühlenden Worte“ der Volleyballpädagogen Corts und Groß bei der Verabschiedung kamen bei den Eltern sehr gut an.

 

So fällt auch das Fazit der diesjährigen Kampagne positiv aus. „Die Zusammenarbeit mit den Grundschulen klappt immer besser. Wenn wir einmal vor Ort waren sind Kinder und Grundschulen in der Regel so begeistert, dass sie uns im nächsten Jahr wieder ein zur Schnupperstunde einladen“, so der Projektleiter Benjamin Corts, der sich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich für das „große Engagement der Grundschulkolleginnen und –kollegen im Rahmen der Zusammenarbeit und die tatkräftige Unterstützung seiner Kooperationspartner“ bedankt!

Schade ist nur, dass von einigen Grundschulen keine Kinder an den Schnupperstunden teilgenommen haben. Sportliche Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen (gerne mit großen Eltern) die Interesse am Volleyballsport haben, können jederzeit einen Termin zum Schnuppertraining vereinbaren (Kontakt: Benjamin Corts, Projektleiter@volleyball-talentfoerderung.de).

 

Im Anschluss an ein gemeinsames Gruppenfoto mit Kindern, Profis und Trainern wurden die VCW-Spielerinnen dann mit dem zweiten donnernden Applaus des Nachmittags verabschiedet. Nicht ohne noch einmal an den 1. internationalen VCW-Cup am 1./2. Oktober zu erinnern, bei dem der VCW zur Vorbereitung auf die neue Saison in der heimischen Halle am 2. Ring gegen Mannschaften aus Frankreich, Finnland und Tschechien antritt (Infos unter www.vc-wiesbaden.de). Und vielleicht nutzen die neuen Volleyballtalente ja diese einmalige Chance, um die Bundesligaprofis von der Tribüne aus anzufeuern und sich so für die  Unterstützung bei der Endsichtung zu bedanken!





Vielen Dank an die fleißigen Helfer: Lea, Kim, Lena, Lucas, Max, Cedric, Steffi, Hong, Ksenjia, Babou, Vivi, Julia, Martina, Martina, Lucy, Micheli, Erika, Natalia, Sylle, Maia, Tobias, Stups, Jörn, Gundi und Ennio sowie ein

"HERZLICHES WILLKOMMEN"

allen neuen Tafö-Kindern!!!




EHS-Beacher gewinnen Stadtentscheid 2011


Die Beachvolleyball-Schulmannschaft der Elly-Heuss-Schule konnte sich am Mittwoch, 17.08.2011, auf der Beachanlage am 2. Ring in der Wettkampfklasse II (Jg. 1995 - 1998) den Titel des Stadtmeisters im Rahmen des Schulsportwettkampfes "Jugend trainiert für Olympia" sichern.

Trotz optimalem Beachwetter (kein Wind, strahlender Sonnenschein) hatten sich in diesem Jahr neben der EHS leider nur die Beacher des Gymnasiums am Mosbacher Berg für diesen Wettkampf angemeldet, so dass beide Teams automatisch im Finale standen.

Hier gewannen sowohl Artur und Alex (Jungenteam) als auch Rebecca und Laura (Mädchenteam), nach jeweils einer kleinen Schwächephase im zweiten Satz, ihre Spiele mit 2:1 Sätzen. Besonders spannend war dabei das Mädchenspiel, denn auf der anderen Netzseite standen mit Mia und Jana ebenfalls zwei Tafö-Spielerinnen, die den EHS-Girls keinen Punkt schenkten, am Ende aber nach großem Kampf verloren.

Aber auch Alex, dessen Bruder Artur als "Küken" des Teams (Jahrgang 1998) sein Beachdebüt gab, konnte mit Artur überzeugen und einen wichtigen Punkt für das Gesamtergebnis erspielen.

Nach den gewonnenen Auftaktspielen führte die EHS bereits uneinholbar mit 2:0 Punkten, so dass das abschließende Mixed-Spiel nur noch reine Formsache war. Souverän gewannen Sophia und Martin ihr Spiel mit 2:0 und freuten sich nach dem 3:0-Sieg gegen den Mosbacher Berg mit ihren Mitschülern über den Titel des Stadtmeisters!




Herzlichen Glückwunsch an: Laura, Anna, Sophia, Rebecca, Artur, Alex und Martin!!!

Und viel Erfolg beim Regionalentscheid am 5. Juni 2012!

Betreuer: Herr Corts





Berichte über die Talentförderfahrt 2011 ins Sportcamp Inzell!


Am Donnerstag, den 16.06.2011 ist die Talentförderung Volleyball um 8:00 Uh los gefahren. Gegen 12 Uhr haben wir eine Pause im Legoland gemacht. Da sind wir bis 17 Uhr geblieben. Wir haben danach bei Mc Donalds gegessen und sind dann noch 10 Minuten zur Jugendherberge in Günzburg gefahren. Dort haben wir eine Nacht geschlafen, denn es war schon zu spät, um noch nach Inzell zu fahren. Am Abend haben wir ein Testspiel der Frauenmannschaft im Fußball geguckt (Norwegen gegen Deutschland).
Am nächsten Tag mussten wir direkt aufstehen, anziehen, packen und frühstücken. Danach haben wir die Koffer eingeladen und sind um 8:15 Uhr ins Sportcamp nach Inzell losgefahren. Die Fahrt nach Inzell dauerte 2 Stunden. Als wir endlich da waren, mussten wir erst einmal einchecken. Wir hatten 4 Holzhütten: Nummer 14, 15, 16, 17. Als alle eine Unterkunft hatten, lebten wir uns in den Hütten ein.

Der Sportlehrer kam dann zu uns und hat uns alle Sportarten gezeigt, die es im Camp gibt: Volleyball, Fußball, Tischtennis, High-Ball, Schwimmen und noch viel mehr. Er hat uns auch erklärt, dass wir um 8 Uhr Frühstück, um 12 Uhr Mittagessen und um 18 Uhr Abendessen haben. Dazwischen haben wir Pausen, wo wir machen durften, was wir wollen. Die meisten haben Tischtennis gespielt, Zimmer aufgeräumt, sind geschwommen oder Waveboard gefahren. Nach den Pausen mussten wir auch mal eine feste Sportart machen.

Am zweiten Tag haben wir Beachvolleyball gespielt, aber das war Freizeit. Dann am Abend kam die erste Disco, die wir miterlebten. Die hat auch Spaß gemacht und viele Kinder waren da.

Am Samstagmorgen sind wir um 7 Uhr aufgestanden und um 7:15 Uhr haben uns dann die Trainer zum Joggen abgeholt. Wir sind 25 Minuten gelaufen und danach sofort zum Frühstück gegangen. So gegen Mittag trafen sich alle in der Turnhalle. Da hatten wir Volleyballtraining. Es gab vier Stationen: Angriff, Taktik, Aufschlag/Annahme und Koordination. Das Training hat irgendwie noch mehr Spaß gemacht als sonst. Nach dem Abendessen war wieder Freizeit und die meisten haben versucht Waveboard zu fahren. Es sind aber auch einige Schwimmen gegangen.

Am Sonntagmorgen sind wir wieder joggen gegangen. Die Trainer haben sich so einen Wettbewerb mit Punkten ausgedacht, der die ganze Woche gedauert hat und fürs Joggen haben wir einen Punkt bekommen. Das Frühstück ist dort auch sehr lecker. Zum Glück gibt es dort Tee, denn ein paar Kinder hatten Schnupfen und Halsweh. Dann nach dem Mittagessen war ein Tischtennisturnier wo alle mitmachten. Die Mannschaften wurden gelost. Es gab ein Team mit 2 Kindern die etwas besser spielen konnten und viele Teams mit einem besseren und einem schlechteren Kind. Dann haben wir nach dem Abendessen ein Hockeyturnier gespielt. Da haben wir nicht die Mannschaften gelost, sondern Blockhaus gegen Blockhaus gespielt. Es gab 4 Mannschaften und am Ende des Turniers durften wir noch einmal gegen die Trainer spielen. Dann am Abend war wieder Disco, aber die war nicht so toll wie die am Freitag, dann da waren Jugendliche, die versucht haben, aus der Disco eine eigene Show zu machen.

Am Montagmorgen sind wir das letzte Mal gejoggt. Nach dem Mittagessen haben wir ein Spiel gespielt, das hieß „Schlag den Trainer“. Man kann sich ja denken, wieso das Spiel so heißt. Wir mussten im Beachvolleyball, Wasserbomben hin und her werfen und in Schwindeligwettrennen die Trainer besiegen. Aber leider haben wir 2:1 verloren. Dann am Abend kam das große Turnier, es hieß „Spiel ohne Grenzen“. Da mussten wir 10 Stationen machen und Punkte sammeln. Dabei hat das ganze Camp mitgespielt, also fast 200 Kinder! Es gab eine Station da musste man eine Holzkuh melken. Oder man musste Wäsche aufhängen.
Ach, die Tage waren alle sehr nett und witzig. Aber dann kam der Tag der Abreise. Alle mussten ihr Zimmer pikobello aufräumen und alles zusammenpacken. Wir frühstückten noch und fuhren dann los.

Dieser Bericht wurde geschrieben von: Vicky

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Am 16.6.2011 fuhren wir, 46 Nachwuchsspielerinnen und –spielern der Talentförderung, auf ein tolles Trainingslager nach Inzell. Doch bevor es in das Sportcamp nach Inzell ging, verbrachten wir den ersten Tag im Legoland in Günzburg. Dort hatten wir jede Menge Spaß und konnten und mit Achterbahnen, Wildwasserbahnen und vielem mehr beschäftigen. Das Beste war jedoch die Wasserschlacht auf der Pirateninsel. Dort standen die Trainer am Ende pitschnass da. Am Abend fuhren wir dann in eine Jugendherberge.
Trotz einer langen Nacht machten wir uns schon früh auf den Weg nach Inzell. Vor allem die Kleinsten unter uns waren sehr aufgeregt, da es ihr erstes Trainingslager war. Alle freuten sich tierisch. Als unser Trainer Herr Corts dann eingecheckt hatte, konnten wir alle gar nicht mehr abwarten in die Blockhütten für 12 Personen zu gehen. Nun hieß es auspacken und freuen, aber viel Zeit gab es nicht, da wir direkt zum Mittagessen um 12 Uhr mussten.


Jeden Tag hatten wir, wie gewünscht, viel Freizeit. Am ersten Tag konnten wir die Zeit nutzen, um alles zu erkunden. Manche gingen an so einem schönen Tag auch schwimmen oder fuhren Waveboard. 10 Mädels hatten später ein Volleyballspiel gegen eine Mannschaft aus Bayern. Dieses Spiel wurde souverän mit 2:1 gewonnen. Am Abend war dann eine coole Disco, die wir bis 22 Uhr besuchen durften. Jeden Abend war nämlich um 22 Uhr Nachtruhe.

Samstagmorgen hatten wir dann schon den ersten Regen. Trotzdem machten wir ein tolles Volleyballtraining, in dem Anka unter anderem Körperwahrnehmung mit uns machte. In der Mittagspause beschäftigten sich einige mit Ipods oder sie spielten Topmodel. Doch von wegen Volleyballcamp, hier fand sich die große Liebe. 2 tolle Personen konnten hier zusammenfinden, aber mehr wollen wir lieber nicht verraten. Oft genug gingen verloren einige ihr Handy oder ihre Jacke, doch all diese Sachen fanden sich später in den Taschen wieder. Aber lass uns weiter vom Tagesablauf berichten:
Am Nachmittag konnten wir Röhnrad und Air-Tramp machen. Beim Röhnrad rutschten auch mal ein paar Hosen runter, aber bei Johannes passierte auch ein kleiner Unfall, der aber ohne Folgen blieb. Mit Stups und den anderen Trainern war es ein gelungener Tag!
Bei Spielen und Aufgaben wie Röhnrad, Zimmerordnung oder Air-Tramp kann man Punkte für die Wochenwertung sammeln. Am Ende wird dann ein Sieger ermittelt. Jeden Morgen konnten wir 4 km um die Anlage laufen. Hiermit konnte man auch Punkte sammeln.


Sonntags machten wir ein großes Tischtennisturnier, das Niklas und Lukas gewannen. Am Nachmittag stand dann ein lustiges Hockeyturnier bevor, aber es war auch nur lustig, bis Luca sich am Fuß verletzte. Leider konnten sich nicht alle zurückhalten und ein Streit entstand. Aber unsere coolen Trainer und wir als Paten konnten alles klären. Cool war jedoch noch einmal eine Disco, denn hier konnten sich alle mal gehen lassen. Durch lange Nächte und viel Sport waren alle etwas erschöpft, aber am Montag mussten wir uns noch einmal richtig ins Zeug legen. Erst haben wir Bogenschießen gemacht und Punkte für die Wochenwertung gesammelt. Hier erreichte Taddeo mit 58 Punkte die meisten. Als ein paar Jungen und ein paar Mädchen aus der 5. Klasse Flaschendrehen spielten, musste ein Mädchen einem Jungen einen Kuss geben. Dies war allerdings zu hart für sie und sie rannte einfach weg. Da es regnete rief Herr Corts die Mädchen aus der 6b zu einer Besprechung über die neue Saison in sein Zimmer, das ziemlich chaotisch war…


Am Nachmittag standen sich dann die Kids und Trainer gegenüber: „Schlag den Trainer!“ In der ersten von drei Disziplinen mussten die Blockhäuser gegen die Trainer im Beachvolleyball antreten. Leider konnten die Trainer diese Disziplin für sich entscheiden. Bei der 2. Aufgabe musste man sich nach 10 Drehungen orientieren können, um um in ein Ziel zu laufen. Dies gelang nur den Kids, da unsere lahmen Trainer einfach umfielen. Nun stand es 1:1 und die letzte Disziplin musste die Entscheidung bringen. Man musste sich mit einer Wasserbombe so lange zuwerfen, bis sie platzte. Da bei uns Kindern alle geplatzt waren, gewannen die Trainer, aber Herr Corts und Stups warfen noch weiter. Ich meine aber, dass Herr Corts Stups abwerfen wollte und das ist ihm gelungen (Anmerkung der Redaktion: Herr Corts wollte nur einen neuen Weitenrekord aufstellen und würde seinen Kollegen niemals absichtlich nass machen!). Stups war von Kopf bis Fuß nass. Nach dem Abendessen spielten dann alle Blockhäuser aus dem Camp beim „Spiel ohne Grenzen“ gegeneinander. Unsere 7.-Klässler erreichten den 2. Platz von 20 Teams und gewannen ein paar Süßigkeiten. Dies war ein schöner Abschlussabend und in der Nacht freuten wir uns nicht auf die Heimreise, denn Inzell war für uns alle eine wundervolle Zeit. Auf der langen Heimreise erklärte Herr Corts, Lena, Lucas und Lukas zu den Siegern vom Wochenturnier.

Jara und Lorina machten im Bus noch Stimmung und Frau Groß und Herr Corts bedankten sich für eine gelungene Fahrt. Meiner Meinung nach war der beste Spruch von Herrn Corts: „Knutschbacke…“ Haha, es war einfach toll und wir alle freuen uns schon auf die nächste Saison und natürlich auch auf die Ferien!

Dieser Bericht wurde geschrieben von: Toni




Hier regiert die EHS!


EHS-Volleyballer sind Landessieger in der WK IV


Kriftel

„Hier regiert die EHS“ klang es laut durch die Sporthalle in Kriftel, als Cedric, Marlon, Luis, Patrick und Philipp nach einem souverän gewonnenen Finale vor Freude wild im Kreis tanzten. Die Verteidigung des Hessenmeistertitels beim Landesentscheid Volleyball (WK IV) war geschafft und zudem vollkommen verdient.
Wie der Trainer von Oberursel treffend feststellte, waren die fünf EHS´ler an diesem Tag „mit Abstand das beste Team“. In den Gruppenspielen brauchte es zwar etwas Anlaufzeit, aber mit gezielten Aufschlägen, guten Blocks und präzisen Angriffsaktionen konnten die ersten Spiele gegen Oberursel (25:19) und gegen Vellmar (25:13) dann doch deutlich gewonnen werden. Dabei zeigten alle Spieler eine sehr gute Leistung. Damit war die „EHS-Maschine“ warmgelaufen und der Halbfinalgegner aus Darmstadt hatte nicht den Hauch einer Chance. Mit einem direkt verwandelten Sprungaufschlag besiegelte Cedric den Finaleinzug.

Im Endspiel gegen Biedenkopf ließen die Jungs ebenfalls nichts anbrennen, konnten im Laufe des Spiels klar davonziehen und zeigten mit krachenden Angriffsbällen Volleyball auf höchstem Niveau. Der 25:18 Erfolg gegen Biedenkopf war so zu keiner Zeit gefährdet. „Die Jungs habe als Team in Annahme und Zuspiel super agiert, zeigten großartigen Volleyball und haben die Stadt Wiesbaden sowie die Elly-Heuss-Schule sehr vorbildlich repräsentiert“ bilanzierte Coach Jörn Knuth am Ende des Tages. Insgesamt ein toller Erfolg für die Elly-Heuss-Schule und die Talentförderung Volleyball, die zum zweiten Mal in folge den Hessenmeistertitel in der WK IV in die Landeshauptstadt holen konnten.


Es spielten für die EHS: Cedric, Patrick, Luis, Philipp und Marlon








14 Stunden reichen nicht für Berlin


EHS-Volleyballerinen erreichen "nur" Platz 2 und 3


Biedenkopf

Müde und ein wenig enttäuscht, so wurden die EHS-Mädchen nach der Rückkehr vom Landesentscheid des Schulsportwettkampfes "Jugend trainiert für Olympia" am späten Mittwochabend (02.03.2011) von ihren Eltern am Wiesbadener Hbf in Empfang genommen.

Müde, da beide Mannschaften insgesamt über 14 Stunden unterwegs waren und enttäuscht, weil mit Platz 2 (WK II, Jg. 1994 - 1997) und Platz 3 (WK III, Jg. 1996 - 1999) die Qualifikation für das Bundesfinale in Berlin knapp verpasst wurde.
Die älteren EHS-Spielerinnen zogen nach 3 deutlichen 2:0-Siegen souverän ins Finale ein, konnten im entscheidenden Spiel aber leider nicht an die bis dahin gezeigten Leistungen anknüpfen. Zu groß war der Respekt vor der überragenden Hauptangreiferin aus Frankenberg, die ihr Team schon 2010 nach Berlin geschmettert hatte. Am Ende hieß es 0:2 aus Sicht der EHS und die Wiesbadenerinnen mussten sich mit em undankbaren 2. Platz zufrieden geben.

Eher durchwachsen war hingegen die Leistung der WK III-Mannschaft, die sich schon in der Vorrunde gegen Rotenburg (2:1) unnötig schwer tat und gegen Königstein sogar mit 1:2 verlor. Zwar blitzte das volleyballerische Können der Landeshauptstädterinnen (herausragend Sophia in Angiff und Block sowie Lea im Aufschlag) immer wieder auf, die Eigenfehlerqoute der gesamten Mannschaft war jedoch insbesondere in der Annahme viel zu hoch.
Als Vorrundenzweiter wartete im Halbfinale dann Amöneburg mit seinen beiden überragenden Angreiferinnen, gegen deren druckvolles Aufschlag- und Angriffsspiel die Mannschaft um Spielführerin Anna kein Mittel fand (0:2). Der Sieg gegen Wetzlar im kleinen Finale und die Bronzemedaille waren am Ende nur ein schwacher Trost.

Fazit eines langen Tages: Knapp vorbei ist auch daneben, aber 2012 greifen wir wieder an!
"Wobei man auch berücksichtigen muss, dass die WK II durch den Schulwechsel von Marie und die Verletzung von Laura ohne zwei Stammspielerinnen antreten musste und die junge WK III (5 Spielerinnen sind Jg. 1997 und jünger, "Küken" Lea sogar erst Jahrgang 1999) durch den Abgang von Tabea und die Erkrankungen von Karina und Anna ebenfalls geschwächt in das Turnier gestartet sind, so Lehrertrainer Benjamin Corts."


Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

 

WK II Mädchen: Ines, Rebecca, Nina, Svenja, Franzi, Nadine und Katharina (Betreuer: Herr Pfeiffer)

 

 

WK III Mädchen: Lea, Lorina, Sophia, Natasa, Mounira, Anna, Saskia, Marilena und Karina (Betreuer: Herr Corts)


   




EHS-Youngsters überzeugen

Platz 1 und 2 für EHS-Schulmannschaften

 

 

Taunusstein

Am Dienstag, 1. März 2011, wurde in der Sporthalle des Gymnasiums Taunusstein der Regionalentscheid in der Wettkampfklasse 4 im Rahmen des Schulsportwettkampfes „Jugend trainiert für Olympia“ ausgetragen.
Die Elly-Heuss-Volleyballtalente Jahrgang 1998/1999 der Ballsportklassen 6b/7b (Mädchen) und 6c (Jungen) traten dabei jeweils gegen drei weitere Schulen an. 


Die Jungen dominierten vom ersten Ballwechsel an das Turnier, überzeugten beim Vielseitigkeitswettbewerb und zeigten auch beim Spiel im Modus 3 gegen 3 warum sie im letzten Jahr das beste Schulteam Hessens in dieser Altersklasse waren. Die Schumannschaften aus Rüsselsheim, Hofheim und Bleidenstadt konnten alle souverän mit 2:0-Sätzen besiegt werden. Nach dem Titel beim Kreisentscheid haben die EHS-Volleyballer, hervorragend betreut von Sportlehrer Jörn Knuth, damit den 2. Sieg auf dem Weg zur Titelverteidigung beim Landesfinale im Mai erspielen können.


Bei den Mädchen dominierte ebenfalls eine Mannschaft das Turniergeschehen – leider diesmal nicht die EHS. Die Mannschaft um Spielführerin Toni zeigte eine gute Leistung und überzeugte mit zwei deutlichen 2:0-Siegen gegen Hofheim und Rüsselsheim. Die Mannschaft aus Bleidenstadt, identisch mit der U14 des TSV, war einfach zu stark und gewann das Finale gegen die EHS verdient mit 2:0.
„Die Jungs haben heute sehr gut gespielt und ihren Titel zu Recht verteidigt. Bei den Mädchen haben wir unsere stärksten zwei Spielerinnen in der Wettkampfklasse III, also bei den älteren Mädchen gemeldet, die morgen beim Landesfinale um das Ticket für das Bundesfinale in Berlin spielen. Wenn wir Saskia und Lea heute dabei gehabt hätten, wäre das Ergebnis vielleicht anders ausgegangen. Trotzdem bin ich mit den Mädels, die heute gespielt haben zufrieden, denn sie haben sich in den letzten Monaten weiterentwickelt und eine gute Leistung gezeigt“, so Lehrertrainer Benjamin Corts.

            

 

Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

 

WK IV Mädchen: Antonia, Laila, Anna Luisa, Jara und Sarah

 

 

WK IV Jungen: Dario, Luis, Marlon, Philipp und Patrick

 

 

Herzlichen Glückwunsch an Spielerinnen und Spieler und viel Erfolg den Jungs beim Landesentscheid!





Souveräne Titelverteidigung der EHS

Leider nur sehr kleines Teilnehmerfeld

 

 

Wiesbaden

Die Geschichte ist schnell erzählt: Außer den beiden Volleyballschulmannschaften der Elly-Heuss-Schule nahm lediglich noch das Gymnasium am Mosbacher Berg mit zwei Teams am Stadtentscheid des Schulsportwettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1998-2001) teil. So hatten die EHS-Talente am Mittwoch (02.02.2011) in der Sporthalle der Fliednerschule jeweils nur ein Spiel gegen den Mosbacher Berg zu absolvieren. Diese beiden Spiele wurden jeweils souverän gewonnen und die EHS sicherte sich wie in den Vorjahren den Titel des Stadtmeisters bei den Mädchen und Jungen!

Richtig guter Volleyballsport wurde aber dann am Ende doch noch geboten. Denn nach der Siegerehrung lieferten sich die beiden EHS-Teams ein schulinternes Match Ballsportklasse 6b gegen 6c, so dass die EHS-Talente dann doch noch einmal ins Schwitzen kamen.

Beim Regionalentscheid am 01.03.2011 wird die Aufgabe sicher deutlich schwerer – wir drücken die Daumen!

 

Betreut wurden die beiden Teams der Elly-Heuss-Schule von den Lehrertrainern Gundi Groß und Benjamin Corts.

 

 

Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

 

WK IV Mädchen: Antonia, Laila, Lea B. und Luca

 

 

WK IV Jungen: Dario, Luis, Marlon, Philipp und Cedrik

 

 

Herzlichen Glückwunsch an Spielerinnen und Spieler und viel Erfolg beim Regionalentscheid!





15.12.2010

Nachwuchs feiert griechische Weihnachten

Sirtaki auf dem Volleyballfeld und weihnachtliche Klänge im Nebenraum


Im Rahmen des Europapokalspiels VC Wiesbaden gegen Thessaloniki feierte das Talentförderprojekt Volleyball der Elly-Heuss-Schule am 15. Dezember 2010 in den Rhein-Main-Hallen seine diesjährige Weihnachtsfeier.
Noch vor der offiziellen Hallenöffnung strömten die über 230 Teilnehmern der Weihnachtsfeier, darunter die Nachwuchsspielerinnen und -spieler, die die Lehrertrainer Frau Groß und Herr Corts, der Schulleiter der Elly-Heuss-Schule Herr Rzytki sowie Vereinstrainer, Eltern und Geschwister in eine Nebenhalle der Rhein-Main-Hallen und ließen das Volleyballjahr bei selbst gemachtem Popkorn und Plätzchen gemütlich ausklingen.


Neben einem Jahrsrückblick in Form einer kurzweiligen Dia-Show mit Bildern der verschiedensten Talentförderveranstaltungen wurden auch die beiden neuen Imagefilme vom großen Sommerfest 2010 und vom Trainingsbetrieb der Talentförderung erstmals öffentlich vorgeführt. Regisseur Michael Sommer erhielt dabei schon lange vor Anpfiff des Europapokalspiels den ersten Szenenapplaus des Abends.
Geehrt und ebenfalls mit großem Applaus bedacht wurden zudem die Spieler und Spielerinnen der Monate November und Dezember, die durch besondere Leistungen im Trainings- und Wettkampfbetrieb des Talentförderprojekts aufgefallen waren und mit einer Urkunde und einem Geschenk bedacht wurden. Herzlichen Glückwunsch an Mia und Tabea sowie Luis und Marlon!
Gut gelaunt und voller Vorfreude auf das anstehende Europapokalspiel des VCW wurden anschließend die Plätze in der Spielhalle eingenommen und die großen Vorbilder aus der Bundesligamannschaft des VCW beim Sieg über Thessaloniki lautstark angefeuert. Dies allerdings ohne weihnachtliche Klänge, sondern zu fetziger Stimmungsmusik des Hallensprechers.

Vielen Dank an Herrn Kaufmann von den Rhein-Main-Hallen für die großzügige Unterstützung der Feier sowie an den VC Wiesbaden und an alle Helfer, die zu einem überaus gelungenen vorweihnachtlichen Volleyballabend beigetragen haben!




07.12.2010

Doppelsieg für EHS-Volleyballerinnen
EHS-Jungen auf Platz 3 und 4

Lange wurde über die richtige Aufstellung gegrübelt, am Ende war es ein perfekter Volleyballtag – zumindest für die Schülerinnen der Elly-Heuss-Schule (EHS). Beim Regionalentscheid des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ konnte sich die EHS, die im November als einzige Schule alle 4 Stadtentscheide gewinnen konnte und mit 4 Teams antrat, am 07.12.2010 in Bleidenstadt in beiden Wettkampfklassen (WK) der Mädchen durchsetzen.

In der WK II (Jg. 1994 – 1997) ging es im ersten Spiel des Tages gegen die leicht favorisierte Mannschaft des Gymnasiums Taunusstein, die nahezu mit der kompletten U18-Oberligamannschaft des TSV Bleidenstadt antraten, direkt um den Tagessieg. Völlig unbeeindruckt davon legten die EHS-Ladies von Beginn an los wie die Feuerwehr, ließen dem Gegner keine Chance und siegten deutlich mit 2:0 Sätzen. „Die Leistung der Mädchen gegen Taunusstein verdient meinen allergrößten Respekt. Wir haben nahezu perfektes Volleyball gespielt, selber keine Fehler gemacht, den Gegner in Aufschlag und Angriff permanent unter Druck gesetzt und zu Eigenfehlern gezwungen“, freut sich Lehrertrainer Benjamin Corts mit seinen Spielerinnen. Das zweite Spiel gegen die Prälat-Diehl-Schule aus Groß Gerau war dann reine Formsache (2:0) und der 1. Tagessieg eingefahren.

Deutlich spannender verlief die Qualifikation der jüngeren Volleyballerinnen in der WK III (Jg. 1996 – 1999). Hier wurde die Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim zwar souverän mit 2:0 geschlagen, im Finale gegen die Hofheimer Main-Taunus-Schule konnten die EHS-Volleyballerinnen aber nie ihr volles Leistungsvermögen ausschöpfen und gewannen nur denkbar knapp mit 2:1 (15:13 im 3. Satz). Noch einmal Corts: „Wenn man 15:13 im Ti-Break gewinnt, dann ist das schon ein glücklicher Sieg. Mit dem Ergebnis können wir sehr zufrieden sein, müssen uns aber bis zum Landesentscheid vor allem in Annahme und Abwehr deutlich steigern“.

Abgerundet wurde der Doppelerfolg durch Platz 3 und 4 bei den Jungen. Als besonders erfreulich ist hier die Leistung der 4 Talentförderjungs Artur, Alex, Cedric und Daniel einzustufen, die zum Teil 3 Jahre jünger als die Gegner waren und erstmals auf dem Großfeld 6 x 6 spielten.

Beim Landesfinale Anfang März können dann hoffentlich auch Lea und Saskia (WK III) bzw. Laura in der WK II wieder mitwirken, die drei wichtigen Spielerinnen fehlten nämlich beim Regionalentscheid verletzungsbedingt.
Und vielleicht klappt es dann ja auch beim Landesfinale mit dem Doppelerfolg und die EHS kann zum dritten Mal hintereinander das begehrte Ticket für das Bundesfinale in Berlin lösen. Mit 2 Mannschaften nach Berlin zu fahren wäre für die EHS-Schülerinnen „ein absoluter Traum“, aber wer weiß, mit etwas Glück werden Träume manchmal wahr…


Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

WK II Mädchen: Katharina, Franziska, Nadine, Rebecca, Dunja, Svenja, Nina und Ines

WK III Mädchen: Sophia, Marilena, Anna, Sophia, Lorina, Natasa, Karina und Luisa

WK II Jungen: Patrick, Michael, Martin, Nick, Robin und Marius

WK III Jungen: Cedric, Nico, Daniel, Alexander, Artur, Marc, Jan, Andreas

Wir gratulieren allen Spielerinnen ganz herzlich zu diesem überragenden Erfolg und wünschen viel Glück beim Landesentscheid am 02.03.2011!


Regonalsieger WK II und III Mädchen





EHS Schulmannschaft WK II und III Jungen




9. und 10.11.2010

Mehr geht nicht! Elly-Heuss-Schule dominiert Stadtentscheid

Maximale Ausbeute konnten die Lehrertrainer Gundi Groß und Benjamin Corts am Mittwoch (10.11.2010) nach dem letzten Ballwechsel beim Stadtentscheid Volleyball von "Jugend trainiert für Olympia" verkünden: Alle 4 Schulmannschaften der EHS setzten sich in ihrer Altersklasse durch, so dass der Stadtmeistertitel 2010 in den Wettkampfklassen (WK) II (Jg. 1994 - 1998) und III  (Jg. 1996 - 1999) sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen jeweils an die Elly-Heuss-Schule ging!

Während die WK III der Mädchen im Finale gegen das Gymnasium Mosbacher Berg nur knapp  mit 2:1 (15:13 im letzten Satz) gewann - hier wurden allerdings auch 5 Stammspielerinnen geschohnt, die aus gesundheitlichen oder schulischen Gründen verhindert waren und nun beim Regionalentscheid ins Team zurückkehren werden - dominierten die älteren EHS-Volleyballerinnen das Turnier der WK II nach belieben. Alle Spiele wurden mit 2:0 gewonnen und lediglich im Spiel gegen die Gutenbergschule wurden die EHS ein wenig gefordert (15:6, 15:7). In allen anderen Sätzen erzielten die Gegner maximal 2 Punkte, Rebecca gelang es sogar mit dem Aufschlag 15 Punkte in Folge zu erzielen und damit den Satz quasi alleine zu entscheiden. Und das obwohl die taktische Vorgabe des Coaches lautete, den Aufschlag "locker zu spielen".
"Es ist klar, dass die anderen Schulen, die keine Talentförderspielerinnen sondern nur reine Schulvolleyballerinnen im Team haben, in diesen Spielen ohne Chance sind. Aufgrund der Tatsache, dass wir ab dem Jahrgang 1995 bei den Mädchen und dem Jahrgang 1998 bei den Jungen eine Vielzahl an richtig guten Talenten in den Ballsportklassen haben, sollte die Frage nach einer Wildcard  für die EHS auch im Volleyball neu diskutiert werden. Insbesondere da unserer  Topathleten in Zeiten von G8 ohnehin schon einen sehr vollen Terminplan haben", so Corts.

Die Mannschaften der Jungen setzten sich bis auf Patrick und Alex in der WK III ausschließlich aus reinen Schulvolleyballern zusammen, da die Nachwuchsvolleyballer der Klasse 6 auf Klassenfahrt waren. Aufgrund der sehr guten Allgemeinsportlichkeit und athletischen  Überlegenheit der EHS-Jungs konnten aber auch hier alle Spiele gewonnen werden. Die WK II lieferte sich dabei einen wahren Krimi gegen die Leibnitzschule, die mit zahlreichen Vereinsspielerin angetreten waren, am Ende aber denkbar knapp verloren.

Wir gratulieren allen Spielerinnen und Spielern ganz herzlich zu diesem überragenden Erfolg und wünschen viel Glück beim Regionalentscheid am 7.12.2010 in Bleidenstadt!


Stadtmeister WK II Mädchen und Jungen




Stadtmeister WK III Mädchen



Stadtmeister WK III Jungen






10.10.2010

Baggernd in die Herbstferien

Grundschüler erwerben das Kinderspielabzeichen im Volleyball

„Wie können wir auch schon Grundschüler für die Sportart Volleyball begeistern?“ Diese Frage stellte sich der Projektleiter der Talentförderung Volleyball Benjamin Corts und organisierte mit seinem Helferteam von VC und Eintracht Wiesbaden am 10.10.2010 in der Sporthalle am 2. Ring den ersten Wiesbadener Kinderspielabzeichentag für Volleyball. „Dieses Abzeichen ist eine Initiative der Deutschen-Volleyball-Jugend und kann, ähnlich wie das Sportabzeichen, in verschiedenen Stufen abgelegt werden. Das Kinderspielabzeichen ist dabei die erste Abzeichenstufe für Anfänger bis 10 Jahren“, erläutert Corts.

Nach einer kurzen Übungsphase absolvierten die 67 teilnehmenden Kinder die drei Aufgaben des Kinderspielabzeichens „Fang den Ball“, „Zielwurf“ und Wassergraben werfen“ mit großer Begeisterung. Volleyballerische Vorkenntnisse wurden dafür nicht benötigt, schließlich sind die Aufgaben so konzipiert, dass allgemeine, vorbereitende Fähigkeiten wie Zielwerfen und Fangen abgeprüft werden. Volleyball gespielt wurde aber auch, allerdings mit vereinfachten Regeln - der vom Gegner gespielte Ball durfte aufgefangen werden – so dass sich die angehenden Volleyballer beim abschließenden Ball-über-die-Schnur-Turnier mit großem Einsatz im Spiel 1 gegen 1 die Bälle um die Ohren pritschten.

So strahlten am Ende nicht nur die Grundschüler, bei denen Mia mit 5 Jahren die jüngste Teilnehmerin und Malte mit 54 Punkten der erfolgreichste Teilnehmer waren, als im Rahmen der Siegerehrung die Urkunden und die offiziellen Kinderspielabzeichen zum Aufnähen verliehen wurden.
Auch die Veranstalter zogen ob der guten Resonanz eine positive Bilanz und kündigten an, den Kinderspielabzeichentag 2011 auf jeden Fall noch einmal zu wiederholen.

Parallel zum Kinderspielabzeichen fand ein Kleinfeldturnier für weibliche und männliche Jugendmannschaften der Jahrgänge 1998 – 2000 statt. Da viele Kinder bereits im Urlaub waren, nahmen am Turnier leider nur insgesamt 9 Mannschaften aus Wiesbaden, Niederjosbach, Kriftel, Waldgirmes und Bleidenstadt teil. „Hier haben wir für die Zukunft auf jeden Fall noch Luft nach oben“, so Turnierleiter und VCW-Jugendwart Stefan Vollgrebe. Der sich aber sicher ist, dass bei der nächsten Veranstaltung „deutliche mehr Teams teilnehmen werden“. So setzte sich nach packenden Spielen am Ende „das Team“ vor den „oranje Eisbären“ und den „Bananas“ durch.

Die abschließende Tombola, bei der neben den begehrten Kuschelelchen und vielen anderen Gewinnen als Hauptpreis ein Trikot von VCW-Profi Martina Novotna verlost wurde, rundete eine tolle Veranstaltung ab.

Vielen herzlichen Dank an das super Helferteam für die Unterstützung bei der Cafeteria, der Tombola, der Kinderspielabzeichenabnahme, der Turnierleitung, dem Auf- und Abbau sowie dem Schreiben der Urkunden! Ohne Euer/Ihr großes Engagement wäre die Veranstaltung in der Form nicht möglich gewesen!


          



22.09. und 28.09.2010

Talentscouts sichten neue Spielerinnen und Spieler für Tafö

Volleyballtalente für die neue Sporthalle am Platz der deutschen Einheit 

Die Sporthalle am Platz der deutschen Einheit existiert bislang nur auf dem Papier, die neuen Volleyballerinnen, die 2013 in der - dann hoffentlich eröffneten - Halle spielen werden, stehen jedoch schon in den Startlöchern. Exakt 55 Mädchen Jahrgang 2000/2001 der 4. Klassen aus Wiesbadens Grundschulen nahmen am Mittwoch (22.09.2010) an der Sichtung der Talentförderung Volleyball teil. 20 von ihnen schafften den Sprung in die neue Talentfördergruppe und wurden in das Talentförderprojekt der Wiesbadener Elly-Heuss-Schule aufgenommen.
"Wir haben in diesem Jahr erstmals mehrere Grundschulen vor Ort besucht und im Sportunterricht eine Schnupperstunde durchgeführt. Dadurch konnten wir eine Vielzahl an Kindern sehen und die potenziellen Volleyballtalente zu einer Sichtung einladen. Die Qualität der heutigen Sichtung war dementsprechend hoch und wir haben viele interessante Kinder auswählen können", berichtet Benjamin Corts, Lehrertrainer an der Elly-Heuss-Schule und Projektleiter der Talentförderung.
Tatkräftige Unterstützung erhielten die Lehrertrainer Corts und Gundi Groß durch die beiden Kooperationspartner der Talentförderung: So halfen auch in diesem Jahr Nachwuchstrainer des VC Wiesbaden und des TuS Eintracht Wiesbaden bei der Auswahl der neuen Volleyballtalente. VCW-Cheftrainerin Xiaojun Yang schickte sogar mit Steffi Lehmann, Pang Hong und Natalia Cukseeva drei ihrer Bundesligaspielerinnen zur Unterstützung vorbei, die zu Beginn gemeinsam mit Nachwuchsspielerinnen der Talentförderung ihr Können demonstrierten und den Kinder während der Sichtung mit Rat und Tat zur Seite standen.
Steffi Lehmann: "Bei dieser Veranstaltung kommen schnell die Erinnerungen an die eigenen Volleyballanfänge wieder hoch. Es ist einfach schön zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kleinen bei der Sache sind!"
Dabei war die Aufregung einiger Kinder am Anfang sehr groß, eine Mutter berichtete gar von "großem Herzklopfen" im Vorfeld der Sichtung. Die Nervosität wich aber ganz schnell einer Vorfreude auf die anstehenden Spiele und Übungen mit dem Volleyball und spätestens nach den ersten Minuten überwog die pure Begeisterung. Strahlende und verschwitzte Kindergesichter waren das Ergebnis einer anspruchvollen Sichtung, die nicht nur den Kindern Spaß gemacht hat! So freut sich auch Lehrertrainerin Gundi Groß auf die neuen Talente und möchte am liebsten "die entfachte Begeisterung ganz schnell weiterführen und sofort mit dem Training beginnen". Kinder und Trainerin müssen sich jedoch noch bis nach den Herbstferien gedulden.

Eine Woche später, am 28.09.2010 standen dann  die Jungen im Mittelpunkt. 38 Jungen der Jahrgänge 2000/2001 konnten bei der abschließenden Jungensichtung für die neue Talentfördergruppe 1 männlich ihr Talent beweisen und zeigten großen Einsatz bei Übungen zur Ballkoordination und Sprintfähigkeit sowie beim abschließenden 1 gegen 1-Turnier. Auch hier halfen 3 Bundesligaprofis des VCW (Anke Borowikow, Regina Burchardt und Josi Dörfler)  sowie der neue Co-Trainer Christian Sossenheimer dem Trainerteam um Projektleiter Benjamin Corts und Hessens Landestrainer im Volleyball Ennio Giordani. "Auch die Jungs waren mit großer Begeisterung bei der Sache und wir sind froh, dass wir einige Talente entdecken konnten. Beide Sichtungen haben sich absolut gelohnt", zieht Corts zufrieden Bilanz.
Am 4. Oktober 2010 rundet der abschließende Elterninformationsabend in der Aula des Schulsportzentrums Elly-Heuss-Schule die diesjährigen Sichtungen ab.





Gruppenbilder mit den neuen Volleyballtalenten, Trainern sowie Bundesligaprofis


Vielen Dank an die fleißigen Helfer: Anka, Lorina, Toni, Lea, Steffi, Hong, Natalia, Josi, Anke, Regi, Peter, Stups, Alex, Ennio, Christian und Chris sowie ein

"HERZLICHES WILLKOMMEN"


allen neuen Tafö-Spielerinnen und Tafö-Spielern!!!




26.08.2010

Neue Sporttaschen für die Talentförderung

Volleyballtalente werben auf ihren Taschen für die R+V24-Versicherung

Dass Sportler auch Modelqualitäten haben, bewiesen die Mädchen und Jungen der Talentförderung Volleyball in Wiesbaden am Donnerstag (26.08.2010) in der Sporthalle am 2. Ring. Im Rahmen der offiziellen Übergabe der neuen Talentfördertaschen durch den Vorstand der R+V24-Versicherung Herrn Andreas Bode sowie seiner Mitarbeiterin Frau Christiane Stankowiak posierten die Nachwuchstalente geduldig vor der Kamera und strahlten dabei vor Freude über die neuen Sporttaschen um die Wette.
Über 120 Sporttaschen stellt die R+V24 der Talentförderung Volleyball mit Sitz am Wiesbadener Schulsportzentrum Elly-Heuss-Schule zur Verfügung und wirbt nun bei nationalen und internationalen Volleyballveranstaltungen mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern aus Wiesbaden.
„Die Taschen kommen gleich am Wochenende zu ihrem ersten internationalen Auftritt, wenn unsere Athletinnen mit dem VC Wiesbaden zu einem großen Jugendturnier nach Belgien reisen“, so Lehrertrainer und Projektleiter Benjamin Corts, der sich zudem freut, „durch die einheitlichen Taschen das Zusammengehörigkeitsgefühl der Talentförderkinder weiter stärken zu können“ und der R+V24 „sehr dankbar für die äußerst großzügige Unterstützung ist“.

R+V24-Vorstand Andreas Bode, als leidenschaftlicher Triathlet selbst hohe Trainingsumfänge gewohnt, betont bei der Übergabe, dass die Taschen einerseits Belohnung für die bisherigen Erfolge der Talente, aber zugleich auch Anreiz für eine weiterhin engagierte Trainingsarbeit sein sollen. „Mit dem amtierenden Vizemeister VC Wiesbaden habt ihr das große Ziel Bundesliga direkt vor Augen. Um eure sportlichen Ziele erreichen zu können, müsst ihr gewissenhaft und mit großer Freude trainieren. Die neuen Taschen sollen euch dabei motivieren“, so Bode.

Das Foto zeigt die stolzen Nachwuchsvolleyballer und Lehrertrainer der Talentförderung mit Herrn Bode und Frau Stankowiak von der R+V24-Versicherung.



Vielen Dank noch einmal an die R+V24-Versicherung für die großzügige Unterstützung unseres Projektes!


01.07.2010

"Volleyballsauna" in der Halle am 2. Ring

Talentförderung feiert Sommerfest trotz Hitzerekord

Nur der Saunameister mit dem Aufguss fehlte. Angesichts der heißen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit dachte so mancher Besucher des diesjährigen Sommerfestes der Talentförderung Volleyball in der Halle am 2. Ring an einen Saunabesuch. Die wichtigste Frage in der Halle war daher auch die Frage nach den Getränken. Reicht der Vorrat? Er reichte, vier gut gefüllte Kühlschränke sorgten für die Erfrischung der über 200 teilnehmenden Nachwuchsvolleyballer, Geschwister und Eltern sowie Partner und Förderer des Projekts.

Benjamin Corts und Gundi Groß, als Lehrertrainer der Elly-Heuss-Schule für das Talentförderprojekt verantwortlich, hatten in diesem Jahr mit Unterstützung der Eltern ein großes Spielfest in und um die Halle am 2. Ring organisiert. An 5 verschiedenen Stationen konnten die Kinder Volleyball, Badminton oder Hockey spielen, Waveboard fahren oder vor der Halle auf den zwischen Bäumen gespannten Slacklines balancieren.
„Statt für ein großes Volleyballturnier haben wir uns in diesem Jahr bewusst für einen bunten Sportmix entschieden. Das Volleyballjahr war aufgrund der zahlreichen Erfolge unserer Schützlinge sehr lang, so dass heute ein freudvoller Abschluss ohne Wettkampf im Mittelpunkt stehen soll“, erklärt Lehrertrainerin Groß.
In der Tat kann sich die Bilanz des Wiesbadener Volleyballnachwuchses sehen lassen. Im Jahr 2010 konnten insgesamt 14 Podiumsplatzierungen bei Hessen- und Südwestmeisterschaften, darunter 3 Meistertitel, sowie Platz 6 beim Bundesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ für die Elly-Heuss-Schule und Platz 14 bei der Deutschen Meisterschaft U16 weiblich erspielt werden.

Die Idee des Spielfestes kam jedenfalls gut an, vor allem die Nachwuchsvolleyballer waren begeistert und mehrfach wurde die Bitte um eine baldige Wiederholung des Festes an die Lehrertrainer herangetragen.
Corts: „Wir hatten natürlich auf gutes Wetter gehofft, doch ein paar Grad kühler hätten es auch getan. Die Kinder haben sich davon aber nicht stören lassen und die Spielstationen waren fast ohne Pause belegt, während sich die Eltern meist im kühleren Schatten vor der Halle aufgehalten haben. Besonders die Waveboards waren im Dauereinsatz und sind beinahe heiß gelaufen.“
Ein weiterer Höhepunkt des Sommerfestes war sicherlich die große Tombola, bei der u. a. ein WM-Trikot des DFB, Mini-Volleybälle oder MP3-Player und ein VCW-Trikot der aktuellen Saison verlost wurden.
Spätestens danach waren sich alle einig, das Sommerfest war ein voller Erfolg – trotz tropischer Temperaturen und auch ohne Aufguss.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an alle fleißigen Helfer sowie die ESWE für die Tombolapreise und den VCW für die Getränke!!!


Weitere Fotos vom Sommerfest finden Sie hier!



30.06.2010

Rücken stärken

Talentförderprojekt Volleyball setzt auf Prävention


Tropische Temperaturen in Raum 222 der Elly-Heuss-Schule am letzten Mittwoch vor den Ferien. Auf grünen Gymnastikmatten schwitzen 12 Nachwuchssportler des Talentförderprojekts Volleyball in Wiesbaden. Diplomsportlehrerin Christiane Franz von der Praxis Dr. Marco Gassen hat verschiedenen Übungsstationen aufgebaut. „Heute ist die letzte Stunde der Rückenschule, in der wir alle Übungen noch einmal in Form eines Zirkeltrainings absolvieren wollen“, erklärt Franz den Schülern.
Die insgesamt 4 Termine mit dem Thema „Rückenschule für Kinder“ sind Teil der Kooperation des Talentförderprojekts mit dem Praxisverbund QUIMOTO, dem Zentrum für Sportmedizin in Wiesbaden. Zuvor hatten sich über 70 Mädchen und Jungen der Talentförderung in der Praxis Dr. Gassen und im Reha-Zentrum MED4Sports einer medizinischen Untersuchung auf mögliche Haltungsschwächen und muskuläre Dysbalancen unterzogen.
Den Kindern ein Gefühl für ihren Körper und die richtige Haltung im Alltag sowie beim Training zu vermitteln, ist das Ziel der Rückenschule. Schließlich sei „die richtige Haltung sowie eine ausgewogene und kräftige Rumpfmuskulatur die Grundlage für jede leistungssportliche Karriere“, so Franz.
Neben Kräftigungsübungen zur Verbesserung der Rumpfkraft wurde daher auch die richtige Haltung im Sitzen und Stehen erarbeitet sowie die Anatomie der Wirbelsäule besprochen. Entspannungsübungen und Massagen beim Cooldown, Übungen zum richtigen Landen auf weichen Spezialmatten, sog. Balance pads, und Laufübungen zur Verbesserung der Koordination rundeten das Programm ab. „Je besser die koordinativen Fähigkeiten der Kinder, desto geringer ist das Verletzungsrisiko durch Umknicken im Sprunggelenk bei schnellen Richtungswechseln oder bei der Landung nach einem Sprung“, erklärt Projektleiter Benjamin Corts den Sinn der Koordinationsübungen.
Und die Kinder fanden insbesondere die Sprungübungen mit den Balance pads einfach „richtig cool“, so dass auch die heißen Temperaturen schnell zur Nebensache wurden.


10.06.2010

Talentförderfahrt Volleyball 2010 nach Inzell

Wiesbaden/Inzell

Es war ein nasser Mittwochmorgen und 46 sehr müde Kinder plus 4 gut gelaunte Trainer luden gerade ihr Gepäck in den Reisebus. Noch schnell den Eltern gewunken und schon hieß es „Inzell, wir kommen!“ Nach einer unterhaltsamen Stunde gingen die lustigen Witze langsam aus, selbst Herr Corts, das „lustige Kerlchen“ hatte nichts Unterhaltsames mehr auf Lager. Da hieß es bei den meisten: I-Pod raus und Musik an. So verging die Zeit mit Essen, Spielen und Quatschen. Endlich kamen wir in Inzell an und was erwartete uns schon? Regen, Regen und Regen! Na toll, dachten wir uns und wollten am liebsten wieder nach Hause.

Es gab 4 Blockhäuser in denen wir Kinder untergebracht wurden. Die Blockhäuser bestanden aus einem Schlafzimmer mit 6 Hochbetten, einem Bad mit 4 Waschbecken und 4 Duschen, 2 Toiletten und einem Wohnzimmer zum Chillen. Nachdem wir die Blockhäuser bezogen hatten, ging es in die Sporthalle und wir spielten Airtramp, was super viel Spaß machte! Hier mussten 4 Mannschaften auf einem riesigen Luftkissen liegen und einen großen Ball mit den Füßen über den Rand der anderen Seite stoßen – ein großer Spaß, aber auch sehr anstrengend :-)


Donnerstagmorgen nach dem Frühstück folgte das Tischtennis- und Wii-Tunier. Es wurden Zweierteams gelost. Die beiden Turniere gehörten genauso wie die Zimmerordnung zu unserer Punktesammlung.

Der Regen prasselte immer noch auf das Camp hinab.

Das Essen sah zwar am ersten Tag nicht gerade lecker aus, aber hätten wir es nicht probiert, so wüssten wir jetzt nicht, wie lecker es dort schmeckt! Nach dem Training (1 Gruppe trainierte und die andere Gruppe machte Schulaufgaben, danach wurde gewechselt) und dem leckeren Abendessen spielten wir noch das Finale des Tischtennisturniers. Die Sieger, Marlon und Luis, freuten sich über mehr Punkte für die Wochenwertung. Darauf folgte die Disco mit Nebel, Stimmung, guter Musik und vielen verschiedenen Discolichtern. Wir tanzten so lange, bis wir uns in 2 Minuten umziehen mussten, um nicht nach der Nachtruhe von unseren Trainern erwischt zu werden.

 

Freitagmorgen starteten wir den Biathlon. Wir mussten zweimal 400m durch das Camp laufen und dazwischen jeweils 5x mit einem Lasergewehr auf eine Scheibe schießen. Während die einen liefen und schossen, spielten die anderen Hi-Ball. Hi-Ball ist wie ein großes Trampolin, das in der Mitte durch ein Netz geteilt ist. Auf jeder Seite ist ein Korb. Man hat einen Ball und probiert ihn in den gegnerischen Korb zu werden. Das machte allen richtig viel Spaß!

      

Nun wurde es richtig war und wir konnten sogar in den Pool springen. Nach der Abkühlung wartete schon der nächste Programmpunkt: Das große Volleyballturnier. Ob drinnen mit Liberobällen, mit Schoolbällen, auf dem Großfeld oder Beachplatz, wir denken, es hat allen Spaß gemacht! Danach hatten wir Freizeit und konnten die Sonne genießen.

Am späten Abend wurde Toni schlecht. Da wir dachten, sie hätte einen Sonnenstich, gingen Vanessa und Anna los, um die Betreuer zu holen. Da wir sie nicht direkt fanden, holten sie Ronja und die Jungs dazu, die, zum Teil leicht bekleidet, nach den Trainern suchten. Endlich kamen Frau Groß und Herr Corts und versorgten Toni, die zum Glück doch keinen Sonnenstich hatte…

Weil am Samstagmorgen die meisten anderen Sportgruppen abfuhren, konnten wir morgens trainieren und parallel die restlichen Schulaufgaben machen. In der darauf folgenden Pause wollten wir Popcorn kaufen. Die Popcornmaschine war ein richtiger Knaller: Hatte man das Geld eingeworfen, sprach eine Stimme: „Nehmt jetzt die Tüte raus und stell ihn in den Trichter.“ Dann sprang das Popcorn in die Tüte. Plötzlich wurde der Automat laut und es machte „wiwiwiwiwiwi“. Dann erklan das süße Stimmchen wieder und es sagte: „Nimm jetzt das Popcorn heraus, ich hoffe, es schmeckt dir!“

Am Nachmittag spielten wir bei strahlendem Sonnenschein das Tennisturnier. Die Sieger wurden Cedrik und Luis. Am Abend spielten wir dann noch „Schlag den Trainer“. Es gab viele tolle Spiele und der Einsatz der Trainer war Tischdienst am Sonntagmorgen und ein Stopp bei Mc Donald´s auf der Heimfahrt. Leider verloren wir knapp mit 4:6. An diesem Abend durften wir noch bis 23 Uhr wach bleiben.

 

Der Sonntagmorgen verlief schnell, ohne Probleme und ohne Stress. Wir stiegen nach der Zimmerabnahme und dem Frühstück in den Bus und fuhren nach Wiesbaden. Aber halt, da Herr Corts ein nettes, gutes und lustiges Kerlchen ist, fuhren wir trotzdem noch zu Mc Donald´s. Anschließend wurden im Bus noch die Sieger unseres großen Wochenturniers geehrt. Die ersten 10 bekamen einen Preis. Jana gewann und nahm stolz den Mini-Mikasa in Empfang. Aber auch die anderen Preise waren klasse: So gab es unter anderem ein Trikot vom amtierenden Beachvolleyball-Weltmeister Julius Brink, ein Paar Knieschoner oder ein VCW-Shirt zu gewinnen. Um 16 Uhr nahmen uns dann unsere Eltern wieder in Empfang und wir fuhren glücklich aber müde nach Hause.

 

Ein Bericht von Anna und Toni, ergänzt von Dunja und Nina.

 

Weitere Fotos aus Inzell finden Sie hier!



15.05.2010

Elly-Heuss-Volleyballer sind Landessieger 2010


Beim Landesentscheid Volleyball von „Jugend trainiert für Olympia“ gewannen die Volleyballer der Elly-Heuss-Schule in der Wettkampfklasse 4 (Jg. 1997 – 2000) am 12. Mai 2010 in Mörfelden-Walldorf völlig verdient den Titel.
Dabei sahen die Vorzeichen vor Turnierbeginn eher düster aus. Schließlich ging die Mannschaft stark ersatzgeschwächt an den Start, da mit Christian Fricke und Alexander Probst die beiden ältesten Spieler und damit gleich 2 Leistungsträger fehlten. Doch die EHS-Nachwuchstalente, die alle in der Talentförderung Volleyball trainieren und im Sportklassensystem der EHS gefördert werden, ließen sich davon nicht beeindrucken und zeigten, dass sie dank ihrer technisch guten Ausbildung auch gegen ältere und größere Gegner bestehen können. Dario Ertz und Artur Probst nahmen die Plätze von Christian und Alex ein und zeigten, dass auch sie richtig guten Volleyball spielen können.

Hier die teilnehmenden Mannschaften:
Gruppe A: Mittelpunktschule Hohe Rhön, Lahntalschule Biedenkopf, Alexander-von –Humboldt- Schule Aßlar
Gruppe B: Georg-A.-Zinn-Schule Reichlsheim, St. Lioba Schule Bad Nauheim, Elly-Heuss-Schule Wiesbaden

Spielbericht:
Nach einem verpatzten und nervösen Start verloren wir gleich das 1. Spiel gegen Bad Nauheim mit 17:25! Die Mannschaft spielte dabei deutlich unter ihren Möglichkeiten!
Im zweiten Gruppenspiel mussten wir gewinnen, um in die Überkreuzrunde zu kommen. Jetzt spielten die Jungs konzentrierter und kamen gut ins Spiel. Der Mannschaft aus Reichlesheim waren wir in allen Belangen überlegen. Durch diesen Sieg (25:13) konnten wir wieder Selbstvertrauen aufbauen.
In der Überkreuzrunde trafen wir auf Aßlar. Die Mannschaft war uns körperlich (weil älter) deutlich überlegen. Jetzt kam es auf unsere technischen Fähigkeiten und einen sauberen Spielaufbau mit druckvollem Abschluss an. Nach einem packendem Hin und Her, mit mehreren Spielbällen auf beiden Seiten konnten wir uns mit 30:28 durchsetzen. Alle haben alles gegeben!

Das bedeutete Endspiel. Jetzt wollten wir auch gewinnen, denn unser Gegner war erneut die Schule aus Bad Nauheim. Im Endspiel setzten wir uns schließlich deutlich mit 25:18 durch. und die Schüler feierten ihren Sieg mit einem kleinen Tänzchen in der Halle.
Mit stolzer Brust nahmen die Jungs im Anschluss die Urkunde, die Medaillen und das rote Sweatshirt für den Landessieger in Empfang.
Bedenkt man, dass die EHS-Schüler alle im Jahr 1998 und 1999 geboren sind und sich somit als jüngerer Jahrgang gegen die 1 bzw. 2 Jahre älteren Gegner durchgesetzt haben, so ist dieser Erfolg umso höher einzuordnen!

Herzlichen Glückwunsch an die stolzen Landessieger!!!

Gratulation aber auch an unsere „alten Hasen“ Jahrgang 1997, Christian Fricke und Alexander Probst, die beim Landesfinale leider verhindert waren sowie an Coach Frau Groß!!!

Landessieger WK 4 2010:
Darius Ertz, Patrick Gänsler, Artur Probst, Luis Rothe, Marlon Witting
Betreuerin: Lehrertrainerin Frau Groß
Es fehlen: Christian Fricke und Alexander Probst




09.05.2010

Elly-Heuss-Volleyballerinnen auf Platz 6 beim Bundesfinale


Berlin
Neugierige Blicke der Berufpendler am Wiesbadener Hauptbahnhof. Die Volleyballerinnen der Elly-Heuss-Schule (EHS) setzten in ihren roten Trainingsanzügen mit der Aufschrift „Landessieger Hessen“ bunte Akzente im grauen Berufspendlerstrom, als sie am Dienstagmorgen um 7:02 Uhr mit der Regionalbahn in Richtung Berlin starteten. Als beste weibliche Schulmannschaft Hessens nahmen die Wiesbadenerinnen vom 4. – 8. Mai 2010 am Bundesfinale des Schulsportwettkampfes „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse 3 (Jg. 1995 – 1998) teil.
Nach mehr als 8 Stunden Fahrt und Akkreditierung am Berliner Hbf wurden im Volleyballhotel „Kolumbus“ schnell die Zimmer bezogen und geduscht. Im Anschluss an eine kurze Mannschaftssitzung, in der zur Überraschung der Spielerinnen auch neuen EHS-Volleyballtrikots verteilt wurden, ging es anschließend per Tram in die Innenstadt, um am abendlichen Empfang der hessischen Landessieger in der Hessischen Landesvertretung teilzunehmen.

Turnierbeginn
Am 1. Wettkampftag klingelt der Wecker bereits um 5:40 Uhr. Viel zu früh, aber im ersten Gruppenspiel (8:00 Uhr) wartet mit dem Sportgymnasium Schweriner gleich ein Titelkandidat auf die Elly-Heuss-Volleyballerinnen. Nach verschlafenem und von Nervosität geprägtem 1. Satz (9-25) fanden Svenja Kock und Co immer besser ins Spiel und konnten im zweiten Durchgang insbesondere ihre Eigenfehlerquote deutlich reduzieren. Mit 19-25 ging zwar auch dieser Satz verloren, die Wiesbadenerinnen hatten aber ihren Rhythmus und den Einstieg in das Turnier gefunden. Der EHS-Express nahm nun richtig Fahrt auf und gewann die beiden verbleibenden Vorrundenspiele gegen das Rhein-Gymnasium Sinzig (Rheinland-Pfalz) und das Melanchthon-Gymnasium Bretten (Baden-Württemberg) überzeugend mit jeweils 2:0 (25-20, 25-7 und 25-10, 25-15).
Nach einem leckeren chinesischen Mittagessen auf dem Weg zum Hotel stand dort nach einer kurzen Pause die erste Schuleinheit auf dem Programm. Beflügelt von der Gewissheit, am nächsten Morgen als Gruppenzweiter in die Qualifikation zum Viertelfinale zu starten, büffelten die Hessinnen fleißig über ihren Schulbüchern, um einen Teil des versäumten Unterrichtsstoffs schon vor Ort nachzuarbeiten.

Frühaufsteher legen los
Erneut startet das 1. Spiel des Tages gegen das Schulzentrum Bremen (Gruppendritter Gruppe B) um 8:00 Uhr, doch anders als am Vortag legen die EHS-Schülerinnen mit druckvollem Aufschlagspiel gleich von Beginn an los wie die Feuerwehr und setzen zudem die taktischen Vorgaben des Trainer hervorragend um. Zuspielerin Svenja Kock spielte ihre Außenangreiferinnen Ines Schroeder und Laura Hundorfean immer wieder erfolgreich gegen die kleinste Bremer Blockspielerin an und nach verwandeltem Matchball hüpften und jubelten die Wiesbadenerinnen ausgelassen über das Feld. Mit dem Einzug in das Viertelfinale war das Team bereits unter den acht besten Schulmannschaften Deutschlands platziert und das Minimalziel Platz 9 damit schon erreicht.
Doch die EHS wollte mehr und konnte im Viertelfinale gegen das favorisierte Sportgymnasium aus Dresden gleichzeitig nun völlig ohne Druck aufspielen. Corts vor dem Spiel: „Wir haben schon mehr erreicht als erwartet und alles, was jetzt kommt ist reine Zugabe. Lasst uns jeden Ballwechsel genießen und versuchen, Dresden zu ärgern“. Bis Ende des 1. Satzes ging diese Rechnung auch auf, Hessen hielt dagegen und konnte den Sachsen Paroli bieten. Doch beim Stand von 18:21 verletzte sich Laura bei der Landung nach einem Angriffsschlag so schwer am Knie, dass sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ohne die bis dahin starke Außenangreiferin verlor die EHS das Spiel deutlich mit 0:2 (18-25, 12-25) und verpasste den Einzug ins Halbfinale. „Das ist menschlich und sportlich schon sehr bitter, zumal wir mit Laura gegen Dresden durchaus eine Siegchance hatten. In Sachen Verletzungen haben wir dieses Jahr wirklich kein Glück gehabt“, so Corts.

Für Laura
Mannschaft und Lehrer wünschen Laura an dieser Stelle gute Besserung und hoffen, dass sie schnell wieder gesund wird und bald ans Netz zurückkehren kann!
„Wir spielen in den letzten beiden Spielen für Laura“, so die einstimmige Meinung auf der spontan einberufenen Mannschaftssitzung nach dem verlorenen Viertelfinale.
Im Qualifikationsspiel für das Spiel um Platz 5 wartete mit der Sportschule Cottbus erneut eine Mannschaft aus den neuen Bundesländern, die aufgrund der professionellen Förderstrukturen als Favorit in das Spiel ging.
Mit einer großen Energieleistung und angetrieben von der überragenden Ines Schroeder gewannen die EHS-Volleyballerinnen jedoch völlig verdient mit 2:0 (25-20, 25-18) gegen Cottbus und sicherten sich damit die Teilnahme am Spiel um Platz 5.
Hier wartete mit dem Schul- und Leistungssportzentrum Berlin der amtierende Deutsche Meister der weiblichen U16 auf Vereinsebene. Gegen das mit Landesauswahl- und Nationalspielerinnen gespickte Team fehlte dann 12 Stunden (!) nach dem 1. Spiel am Ende Kraft und Qualität in der entscheidenden Phase und die EHS verlor mit 0:2 (18-25, 18-25). Corts: „18 Punkte pro Satz gegen diese Berliner Mannschaft sind aber auch hier ein sehr achtbares Ergebnis! Insgesamt kann ich meiner Mannschaft nur ein riesiges Kompliment machen. Die Schülerinnen haben ein überragendes Turnier gespielt und mit Platz 6 die Erwartungen bei weitem Übertroffen. Wenn man bedenkt, dass mit Marie Horstmann, die aufgrund einer Erkrankung gar nicht erst mit nach Berlin fahren konnte und dem Ausfall von Laura im Viertelfinale gleich zwei Stammspielerinnen fehlten, dann wäre in Bestbesetzung vielleicht sogar das Halbfinale möglich gewesen! Trotzdem wäre ich lieber noch einmal wie im Vorjahr 10. geworden und hätte stattdessen alle Spielerinnen wieder gesund mit nach Wiesbaden gebracht. Den Erfolg mussten wir dieses Jahr leider teuer bezahlen.“

Rahmenprogramm und Abschlussveranstaltung
Während Laura in Begleitung von Herrn Corts und Anna den Freitagvormittag im Krankenhaus verbrachte, betätigte sich der Rest der Mannschaft im Hotel: Koffer packen, Schulaufgaben lösen und die passende Garderobe für die abendliche Abschlussveranstaltung finden. Nachdem die kleinen „Topmodels“ frisch gestylt in der Hotellobby eintrafen, fuhr die Mannschaft zum Reichstag, wo eine Führung und die Besichtigung der Reichstagskuppel auf dem Programm stand – vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Willsch sowie Frau Fischbach und Herrn Rapp für den interessanten Blick hinter die Kulissen des Bundestages!
Auf dem Weg zur großen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmelig-Halle herrschte am Alexanderplatz plötzlich große Aufregung: „Da vorne ist Sebastian König aus ‚Anna und die Liebe’!“ Autogramme und einem Erinnerungsfoto bedeuteten einen perfekten Einstieg in die tolle Abschlussfeier mit über 3000 Sportlern, die mit Siegerehrung, Showprogramm und großer Schülerdisco den außersportlichen Höhepunkt des Bundesfinals darstellte.

Vielen Dank an dieser Stelle an:

  Für die Werbung auf unseren neuen Talentfördertaschen!

Den Förderverein der Elly-Heuss-Schule, der die Teilnahme am Bundesfinale durch die Übernahme der Startgebühren großzügig unterstütze und somit ebenfalls einen entscheidendenAnteil am großartigen Erfolg der jungen Volleyballerinnen hatte!

Elly-Heuss-Volleyballerinnen in Berlin:
Sophia Bähr, Anna Hellmann, Laura Hundorfean, Rebecca Hundorfean, Dunja Kitic, Svenja Kock, Lorina Masic, Nina Rechtenwald, Ines Schroeder und Tabea Yang.





Weitere Fotos gibt es hier!


28.04.2010

Elly-Heuss-Schule - Baggern in Berlin

Von Natalie Schlemmer (Frankfurter Rundschau)

Baggern, blocken, hechten: Die Leistungsgruppe der Elly-Heuss-Schule - das sind Ines, Marie, Tabea, Sophia, Anna, Rebecca, Laura, Nina, Svenja und Dunja - bereitet sich auf das Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" vor. Vom 4. bis 8. Mai fahren die Mädchen nach 2009 bereits zum zweiten Mal nach Berlin. "Wir verfeinern gerade unsere Angriffstechnik", erläutert Benjamin Corts, Sportlehrer und Trainer. "Anspiel - Annahme - Warteposition und rüber", erklärt er den Mädchen. Blitzschnell fliegt der Ball über das Netz. Die hochgewachsenen Schülerinnen schmettern den Ball.

Im vergangenen Jahr mussten sich die Wiesbadenerinnen mit Platz zehn in der Hauptstadt begnügen, dieses Jahr wollen sie einen einstelligen Rang erreichen. "Unsere Chancen sind nicht schlecht. Fünf der Mädchen waren schon im vergangenen Jahr dabei, die anderen fünf waren da noch zu jung", sagt Corts. Ein Pluspunkt sei, dass dieses Jahr alle Mädchen den "Ballsportklassen" der Elly-Heuss-Schule angehören. In diese Klassen werden nur besonders talentierte Volleyballerinnen aufgenommen. Sie trainieren dann - zusätzlich zum Nachmittag - zwei Mal pro Woche auch vormittags während der Schulzeit. Die speziellen Klassen gibt es seit fast fünf Jahren, die ältesten Mädchen sind im neunten Schuljahr - "und jetzt die Ältesten, die mit in die Bundeshauptstadt fahren dürfen".

Zwei Jahre ist der 32-jährige Corts in Wiesbaden - seitdem hat sich viel getan an der Elly-Heuss-Schule. Zusammen mit Gundi Groß, die schon seit zehn Jahren in Wiesbaden unterrichtet, hat er "eine schlagkräftige Truppe aufgebaut". Die Erfolge: diverse Hessenmeister- und Vizehessenmeistertitel in unterschiedlichen Altersklassen.


Stress mit Schule und Training
"Zwar gab es schon davor eine Volleyballförderung, aber wir haben sie intensiviert", erklärt Corts, der mittelfristig für die Elly-Heuss-Schule ein Sportinternat plant, damit sie Regionalstützpunkt für Volleyball wird. "Denn zurzeit dürfen wir nur Wiesbadener Schüler aufnehmen - wenn also ein talentiertes Mädchen aus Mainz zu unserer Sichtung kommt, dürfen wir es nicht aufnehmen", sagt Corts. Momentan trainieren die Mädchen in der Willy-Brandt-Allee, in der Sporthalle "Camp Lindsey". Wichtig sei für ihn vor allem der Bau der neuen Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit, "damit die Wege kürzer werden". Das fänden auch die Mädchen toll: "Jetzt ist das schon etwas stressig. Wenn wir nach dem Vormittagstraining zur Mensa müssen, dann Hausaufgaben machen und wieder zurück in die Sporthalle zum Nachmittagstraining, ist das schon ganz schön eng", sagt die 15-jährige Ines.

Erfahrungswerte, wie die Schüler der Ballsportklassen - neben Volleyball gibt es auch Handball und Fußball - im Abitur abschneiden, gibt es noch nicht. "Aber es zeigt sich, dass vorher weniger auf der Strecke bleiben. Die Mädchen müssen mir auch jede Note in allen Fächern zeigen, damit ich auch mal sagen kann, du lernst heute Mittag besser, statt zu trainieren", sagt Corts.


(Bild: FR/Schick)



23.03.2010

Gold und Bronze für EHS-Volleyballteams


Bleidenstadt

Freud und Leid liegen manchmal ganz dicht beieinander. So auch am Dienstag, 23. März 2010 beim Regionalentscheid Volleyball des Schulsportwettkampfs „Jugend trainiert für Olympia“ in Bleidenstadt.
Während die Jungenschulmannschaft der Elly-Heuss-Schule in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1997-2000) den Titel gewinnen und sich für das Landesfinale am 12. Mai 2010 qualifizieren konnte, mussten sich die Mädchen nach Niederlagen gegen Bleidenstadt und die favorisierte Mannschaft aus Hochheim mit Platz 3 begnügen.
In der Sporthalle des Gymnasiums Bleidenstadt traten die 10 Mannschaften (5 Jungen- und 5 Mädchenteams) zunächst in einem Vielseitigkeitswettbewerb gegeneinander an und mussten an den Stationen „Zielaufschläge“, „Pritschwettbewerb“ und „Spiel 1 gegen 1“ ihr volleyballerisches Können unter Beweis stellen.
Beim anschließenden Volleyballturnier gaben sich die EHS-Jungen, angeführt vom überragenden Angreifer Christian Fricke, dann keine Blöße und gewannen alle 4 Spiele souverän. Dabei war das Finale gegen Rüsselsheim ein richtiger Volleyballleckerbissen und auf hohem Niveau.
Die Mädchenmannschaft hatte hingegen keinen guten Tag erwischt, gewann zwar zwei Spiele souverän, hatte gegen Bleidenstadt und den späteren Turniersieger aus Hochheim aber am heutigen Tag jedoch keine Chance.


Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

WK IV Mädchen:
Dilara Budan, Marilena Gies, Lorina Masic, Dana Rafael, Saskia-Kathrin Vollgrebe (Betreuerin: Lehrertrainerin Frau Groß)

WK IV Jungen:
Christian Fricke, Patrick Gänsler, Alexander Probst, Luis Rothe, Marlon Witting (Betreuer: Lehrertrainer Herr Corts)

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Landesentscheid!

  



03.03.2010

EHS-Volleyballerinnen fahren zum Bundesfinale in Berlin


Biedenkopf

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ oder wer früh aufsteht, gewinnt die Goldmedaille. So wie die Volleyballschulmannschaft der Elly-Heuss-Schule, die am Mittwoch, 03.03.2010, bereits um 6:00 Uhr morgens mit dem Bus vom Wiesbadener Hauptbahnhof zum Landesentscheid des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ nach Biedenkopf fuhr und dort souverän ihren Titel vom vergangenen Jahr verteidigen konnte. Platz 1 und die Qualifikation für das Bundesfinale 2010 in Berlin war der Lohn für ein überragendes Turnier und einen langen Wettkampftag, der erst 15 Stunden später um 21:00 mit dem obligatorischen Siegsdöner in Wiesbaden endete.

Nach 3,5 Stunden Fahrt erfolgte in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 1995-1998) um 10:30 Uhr der 1. Aufschlag im Spiel gegen die St. Angela-Schule aus Königstein. Souverän siegten die Landeshauptstädterinnen mit 2:0 Sätzen, genauso wie im 2. Vorrundenspiel gegen das Überwaldgymnasium Waldmichelbach. Im Halbfinale folgte ein ebenfalls ungefährdetes 2:0 gegen die Jakob-Grimm-Schule Rotenburg. Lehrertrainer Benjamin Corts: „In den ersten 3 Spielen waren meine Spielerinnen klar überlegen, daher konnte ich allen 9 Spielerinnen Einsatzzeit geben und sogar noch einige taktische Sachen ausprobieren.“

Im Finale wartete dann die Stiftschule St. Johann aus Amöneburg, die mit Kaderspielerin Constanze Bieneck die beste Spielerin des Turniers in ihren Reihen hatte und ebenfalls ungeschlagen durch das Turnier marschiert war. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der die taktischen Vorgaben hervorragend umgesetzt wurden, gewann die EHS den 1. Satz klar mit 25:16, das Ticket zum Bundesfinale schien bereits in greifbarer Nähe.
Doch im 2. Durchgang wendete sich das Blatt, Amöneburg führte durch druckvolle Aufschläge von Bieneck schnell mit 4:0 und hielt einen Vorsprung von 4-6 Punkten bis zum Stand von 13:18 aus Sicht der Wiesbadenerinnen. Dank einer Aufschlagserie von Spielführerin Rebecca Hundorfean gelang der Ausgleich und die Schlussphase des 2. Satzes entwickelte sich zu einem wahren Volleyballkrimi: Beim Stand von 24:23 hatten die EHS-Schülerinnen ihren 1. Matchball, ließen ihren Lehrer aber noch einige bange Minuten auf der Bank verbringen, verschlugen bei eigenem Matchball gleich 2 Angaben und konnten erst nach dem 5. Matchball den 28:26-Satzgewinn verbuchen und im Kreis hüpfend das obligatorische „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ anstimmen.

Noch einmal Corts: „Auch wenn ich den Leistungseinbruch im 2. Satz noch nicht ganz verstehen kann und ich einige graue Haare bekommen habe, bin ich unheimlich stolz auf meine Mannschaft, die zum zweiten Mal hintereinander als beste Schulmannschaft Hessens in ihrer Wettkampfklasse nach Berlin fährt!“
Manchmal lohnt es sich eben auch für Schüler früh aufzustehen…



Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

WK III Mädchen: Sophia Bähr, Anna Hellmann, Marie Horstmann, Laura Hundorfean, Rebecca Hundorfean, Svenja Kock, Nina Rechtenwald, Ines Schroeder und Tabea Yang.






Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Spielerinnen und viel Erfolg beim Bundesfinale in Berlin!!!



03.02.2010


EHS-Teams verteidigen Titel


Gleich doppelten Grund zum Jubeln hatten die Volleyballschulmannschaften der Elly-Heuss-Schule am Mittwoch, den 03.02.2010, denn sowohl die Mädchen als auch die Jungen verteidigten beim Schulsportwettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1997-2000) souverän den Titel des Stadtmeisters.

In der Sporthalle der Theodor-Fliedner-Schule trafen die EHS-Teams, die bis auf Alexander Probst alle in den Ballsportklassen der EHS gefördert und unterstützt werden, jeweils auf die Mannschaften des Gymnasiums am Mosbacher Berg und der Theodor-Fliedner-Schule.

Während die Jungen ihren Gegner deutlich überlegen waren und das Turnier ungefährdet gewinnen konnten, mussten sich die Mädchen zumindest im Spiel gegen das Gymnasium am Mosbacher Berg richtig anstrengen. Schließlich standen mit Mia Dathe und Jana Hirsch zwei Mannschaftskameradinnen aus der Talentförderung auf der anderen Netzseite, die ebenfalls richtig gutes Volleyball spielen können. Die EHS-Mädels schafften es jedoch immer wieder die dritte und etwas schwächere Mitspielerin der gegnerischen Mannschaft anzuspielen und konnten sich so in 2 Sätzen durchsetzen.

Am Ende blieben jedoch beide Mannschaften ohne Satzverlust und qualifizierten sich damit souverän für den Regionalentscheid am 23. März 2010.

Betreut wurden die beiden Teams der Elly-Heuss-Schule von den Lehrertrainern Gundi Groß und Benjamin Corts.

 

Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

WK IV Mädchen: Marilena Gies, Lorina Masic, Dana Rafael, Saskia-Kathrin Vollgrebe

WK IV Jungen: Dario Ertz, Christian Fricke, Alexander Probst, Luis Rothe, Marlon Witting

 

Herzlichen Glückwunsch an Spielerinnen und Spieler und viel Erfolg beim Regionalentscheid!




 



14.12.2009

Spaß mit Handicap

Bundesligaprofis besuchen Weihnachtsfeier der Talentförderung Volleyball


Schwimmflügel oder Boxhandschuhe? Taucher- oder Skibrille? Mit diesen Fragen wurden die sechs Bundesligaspielerinnen des VC Wiesbaden am 14. Dezember in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule in Wiesbaden-Dotzheim von 80 aufgeregten Mädchen und Jungen der Talentförderung Volleyball empfangen. Als Überraschungsgast nahmen die VCW-Profis um Co-Trainer Steffen Pfeiffer an der diesjährigen Weihnachtsfeier der Wiesbadener Nachwuchsvolleyballer teil. Dort mussten sie beim „Handicapturnier“ gegen die neun bis 14-jährigen Volleyballtalente antreten. Ausgestattet mit Taucherbrille, Boxhandschuhen, überdimensionalen Hüten oder Schwimmflügeln sorgte die Showeinlage der Profis für ausgelassene Stimmung neben dem Spielfeld und auf der Tribüne, begleitet von bundesligatauglichem Szenenapplaus.


Xiaojun Yang, Cheftrainerin des VCW, hatte die Teilnahme ihrer Spielerinnen an der Weihnachtsfeier sofort zugesagt, ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit zwischen VCW und der Elly-Heuss-Schule, dem Sitz des Volleyballförderprojekts. „Unsere Nachwuchsspielerinnen profitieren sehr von der qualifizierten Ausbildung  im Talentförderprojekt und den hervorragenden Förderstrukturen in den Ballsportklassen der Elly-Heuss-Schule. Zudem unterstützen uns die Talent-fördergruppen immer fleißig als Ballroller bei unseren Bundesligaheimspielen, so dass wir als kleine Gegenleistung heute sehr gerne unseren Teil zum Gelingen der Feier beitragen“, so Pfeiffer. Sprach und spendete zudem noch Preise für die große Tombola. Die handsignierten VCW-Trikots, Sweatshirts und Trikotshosen sorgten dann neben den anderen Preisen schon vor Weihnachten für leuchtende Kinderaugen.


Benjamin Corts, Leiter der Talentförderung: „Für die Kinder ist es unheimlich motivierend, einmal gemeinsam mit ihren großen Idolen aus der Bundesliga am Netz zu stehen.“ „Zumal sie durch die Handicaps der Profis“, wie die Schwimmflügel bei VCW-Libero Linda Dörendahl, „sogar selber den einen oder anderen Punkt herausspielen können.“ Seine Lehrertrainerkollegin Gundi Groß stellte beim abschließenden Turnierspiel der Talentfördergruppen auch gleich einen deutlichen Motivationsschub fest: „Die Kinder gehen auf dem Spielfeld noch viel engagierter zu Werke und versuchen sofort, bestimmte Bewegungsabläufe der Profis zu imitieren und in ihr eigenes Spiel zu integrieren.“


Bleibt zu hoffen, dass der Besuch der Weihnachtsfeier auch die VCW-Spielerinnen für ihren nächsten Bundesligaauftritt am kommenden Samstag gegen Vilsbiburg motiviert hat und das Team nicht wie am vergangengen Wochenende im Pokal "baden" geht - wobei, das passende Eqipment wäre ja  nun vorhanden...

Hier gehts zu den Fotos vom Weihnachtsturnier 2009



08.12.2009


EHS-Volleyballerinnen siegen souverän


Ohne Probleme und mit zwei deutlichen 2:0-Siegen qualifizierte sich die
Volleyballschulmannschaft der Elly-Heuss-Schule im Rahmen des
Schulsportwettkampfs „Jugend trainiert für Olympia“ am 08.12.2009 beim
Regionalentscheid der Mädchen für das Landesfinale in der Wettkampfklasse III
(Jahrgang 1995-1998).


In der Sporthalle in Taunusstein-Hahn bezwangen die EHS-Schülerinnen
zunächst das gastgebende Gymnasium Taunusstein mit 2:0 (25:7, 25:17),
anschließend folgte der zweite deutliche Sieg im zweiten Spiel gegen die
Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim (25:5, 25:11).


Nach diesem souveränen Auftritt, bei dem neben der verletzten
Leistungsträgerin Ines Schroeder auch Nachwuchshoffnung Tabea Yang
(Klassenarbeiten) fehlte, sind die Landeshauptstädterinnen nur noch einen
Schritt von ihrem großen Ziel, der erneuten Qualifikation für das große
Bundesfinale in Berlin im Mai 2010, entfernt.


„Nun können die Mädels erst einmal in Ruhe die restlichen Klassenarbeiten vor
den Ferien schreiben und Weihnachten feiern. Anschließend beginnt dann die
Vorbereitung für das Landesfinale“, so Lehrertrainer Benjamin Corts.
Beim Landesfinale spielen dann Anfang März die besten Schulmannschaften
Hessens in Kriftel um das begehrte Ticket für Berlin und wer weiß, vielleicht
können die Elly-Heuss-Schülerinnen ja nach dem Sieg beim Stadt- und
Regionalentscheid auch ihren Triumph beim Landesfinale wiederholen.


Für die Elly-Heuss-Schule spielten:
WK III Mädchen: Sophia Bähr, Anna Hellmann, Marie Horstmann, Laura
Hundorfean, Rebecca Hundorfean, Dunja Kitic, Svenja Kock und Nina
Rechtenwald.





14.12.2009

Gemeinsame Weihnachtsfeier aller Talentfördergruppen


Am Montag, den 14.12.2009 feiern die Mädchen und Jungen aller  Talentfördergruppen gemeinsam eine große Weihnachtsfeier!

Zeit: 14:45 - 19:00 Uhr

Ort: Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule in WI-Dotzheim (Lassalleplatz)

Programm: Turnierspiel, Handicapturnier, Tombola



11.11.2009

EHS-Volleyballerinnen verteidigen Stadtmeistertitel

Souverän sicherte sich am Mittwoch, den 11.11.2009, die Mannschaft der Elly-Heuss-Schule beim Schulsportwettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 1995-1998) bei den Mädchen den Titel des Stadtmeisters.

Weitaus schwieriger als die sportliche Aufgabe war hier sicherlich die Deutscharbeit, die fünf Spielerinnen noch vor dem ersten Aufschlag im Clubraum der Halle am 2. Ring schreiben musste.

Auf dem Feld wurden die EHS-Volleyballerinnen, die alle der Talentförderung Volleyball angehören und die Ballsportklasse der Elly-Heuss-Schule besuchen, hingegen kaum gefordert. Nach zwei deutlichen 2:0-Siege gegen die Gutenbergschule und die Ehlersschule war die erfolgreiche Titelverteidigung geschafft.

Vom Pech bzw. der Grippe verfolgt waren hingegen die anderen Volleyballschulmannschaften der EHS: Nur mit viel Aufwand konnte die geforderte Mindestzahl von 6 Spielerinnen bzw. Spielern erreicht werden. Ersatzgeschwächt erspielten sich die Mannschaften dann lediglich die folgenden Platzierungen: WK II Jungen (2. Platz), WK III Jungen (2. Platz), WK II Mädchen (3. Platz).

Dies ist umso ärgerlicher, da die EHS im letzten Jahr in diesen Altersklassen drei von vier Stadtmeistertiteln erspielen konnte und dieser Erfolg, gerade bei den Jungen, mit der besten Besetzung zu wiederholen gewesen wäre.

Trotzdem gratulieren wir den Spielerinnen und Spielern ganz herzlich zu den gezeigten Leistungen und erspielten Platzierungen! Im nächsten Jahr gilt es dann alle vier Titel an die EHS zu holen! ;-)

 

Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

WK II Mädchen: Katharina Baumgart, Franziska Gach, Dunja Kitic, Sophia Launert, Marie Trinder und Jennifer Ungeheuer.


WK III Mädchen: Sophia Bähr, Anna Hellmann, Marie Horstmann, Laura Hundorfean, Rebecca Hundorfean, Svenja Kock, Nina Rechtenwald und Tabea Yang.

WK III Jungen: Moritz Dauber, Dario Ertz, Lukas Holl, Sospeter Olewe, Artur Probst, Martin Schmidtgal und Philipp Taib.



22.09.2009

Casting im Camp Lindsey – Talentförderprojekt sucht neue Volleyballtalente

„Die Bundesligaprofis vom VC Wiesbaden kommen gleich!“ Hartnäckig hält sich das Gerücht in der Sporthalle Camp Lindsey und groß ist die Aufregung der anwesenden Viertklässer aus Wiesbadens Grundschulen.

Und tatsächlich kamen Nationalspielerin Nadja Schauss und Co. am Dienstag, den 22.09.2009 in die Halle im Europaviertel, um gemeinsam mit ihrem Co-Trainer Steffen Pfeifer die diesjährige Endsichtung des Talentförderprojekts Volleyball zu unterstützen.

Insgesamt 56 Mädchen und Jungen hatten sich seit Schuljahresbeginn in verschiedenen Vorsichtungen für die finale Volleyballauswahl qualifizieren können und wuselten am Dienstag voller Freude über den unerwarteten Besuch und den Beginn der Volleyballsichtung durch die Halle.

Im Vorfeld der Endsichtung hatten die Lehrertrainer der Elly-Heuss-Schule, Benjamin Corts und Gundi Groß, insgesamt zehn Grundschulen besucht, um im Sportunterricht der vierten Klassen eine Schnupperstunde Volleyball durchzuführen. Die restlichen Grundschulen waren eingeladen, ihre sportlichen Talente zu vier weiteren zentralen Vorsichtungsterminen zu schicken. „Leider war der Rücklauf an diesen Terminen nicht zufrieden stellend. Einige Grundschulen haben überhaupt keine Kinder geschickt“, so Corts. Den Grund dafür sehen die Beiden in der dafür notwendigen schwierigeren Vorauswahl durch die Grundschullehrer. „Wir haben als Volleyballer einen klaren Standortnachteil, denn im Gegensatz zu den Sportarten Handball und Fußball spielen die Kinder im Grundschulalter in der Regel noch gar kein Volleyball im Verein. Viele kennen diese Sportart noch gar nicht und denken, wir würden auch auf Körbe oder Tore spielen...“, so Lehrertrainerin Frau Groß.

Daher sind die Lehrertrainer auf der Suche nach sportlichen und vor allem großen Kindern, die dann erst im Rahmen der Talentförderung für die Sportart Volleyball begeistert werden.

Bei der Endsichtung demonstrierten die Bundesligaspielerinnen nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der anwesenden Jungendtrainer der Kooperationspartner VC Wiesbaden und TuS Eintracht Wiesbaden, ihr Können am Netz und sorgten damit für den ersten Szenenapplaus bei Kindern und Eltern.


Beifall verdienten sich aber auch die neun- und zehnjährigen Grundschüler, die nach der Demonstration mit großer Begeisterung die gestellten Ballübungen absolvierten, um ihr Volleyballtalent unter Beweis zu stellen. Die talentiertesten Nachwuchsvolleyballer wurden eingeladen, ab Oktober unter professioneller Anleitung und pädagogischer Betreuung im Talentförderprojekt Volleyball des Schulsportzentrums Elly-Heuss-Schule die Sportart Volleyball zu erlernen.

Auf die Frage, ob die Sichtung gefallen habe, fiel die Antwort eindeutig aus: „Ja, Volleyball ist voll cool und macht total Spaß“, so stellvertretend eine begeisterte Grundschülerin. Und viel Freude hatten nicht nur die Kleinen, denn auch die Bundesligaspielerinnen genossen sichtlich die etwas andere Trainingseinheit mit dem zukünftigen Volleyballnachwuchs.


Gruppenfoto mit Volleyballtalenten, Bundesligaspielerinnen und Trainerteam




02.07.2009

Volleyball im Wunderland

Schlangenbad.

„Egal ob Jung oder Alt... bei einem Besuch bei uns haben nicht nur die Kids ihren Spaß!“, ist auf der Homepage des Taunus Wunderland zu lesen. Dass dieser Spruch stimmt, davon konnten sich am Donnerstag, 2. Juli 2009, auch die über 100 Kinder, Trainer und Eltern der Talentförderung Volleyball  überzeugen. Denn Spaß hatten die Volleyballkids, die auf Einladung von Otto Barth, dem Eigentümer des Taunus Wunderland ihr diesjähriges Sommerfest im Wunderland feierten, allemal. Und auch die Trainer vergnügten sich sehr zur Freude ihrer Schützlinge auf den zahlreichen Attraktionen.

Bei tropischen Temperaturen genossen die Volleyballtalente sichtlich die etwas andere Trainingseinheit im Freien. Benjamin Corts, Leiter der Talentförderung bilanziert zufrieden: „Wenn ich heute in die strahlenden Gesichter der Kinder schaue, dann ist das Belohnung genug für den Organisationsstress im Vorfeld und man hat das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben“. Besonders gefragt war vor allem die Wildwasserbahn, eine angenehme Erfrischung inklusive. „Cool, das ist wie Achterbahn mit eingebauter Dusche“, so ein völlig durchnässter aber selig strahlender Nachwuchsvolleyballer nach der 10. Fahrt. Spricht und flitzt sofort wieder zum Eingang, um die nächste Runde zu drehen. Aber auch der Taunusblitz und das Riesentrampolin waren stets gut besucht – Volleyballer springen eben auch in ihrer Freizeit gerne.

Ermöglicht hatte dieses Sommerfest der Geschäftsführer des VC Wiesbaden, Detlev Sieber, der seine Kontakte als ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Schlangenbad zum Wohle der Volleyballtalente nutzte und beim Taunus Wunderland anfragte. „Wir freuen uns riesig über die großzügige Einladung und bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Barth vom Taunus Wunderland und Herrn Sieber von unserem Kooperationspartner VC Wiesbaden“, so Corts. „Die Kinder waren in diesem Schuljahr aber auch wirklich sehr fleißig, haben mit viel Spaß und großem Einsatz trainiert, tolle Platzierungen bei den vielen Meisterschaften erreicht und sich dieses Abschlussfest somit redlich verdient!“, ergänzt seine ebenfalls zufriedene Lehrertrainerkollegin Gundi Groß.

Großen Spaß hatten die Wiesbadener Volleyballtalente in diesem Schuljahr also nicht nur in der Volleyballhalle, sondern auch beim abschließenden Sommerfest im Taunus Wunderland.


Weitere Fotos vom Sommerfest finden Sie hier!


02.06.2009

Talentförderung und Viola auf großer Fahrt

Am Dienstagmorgen, 26.05.2009, trafen sich 38 junge Volleyballerinnen und ihre 4 Betreuer auf dem Parkplatz der Sporthalle am 2. Ring, um gemeinsam mit mir, Viola, dem Volleyball ins Trainingslager nach Bad Blankenburg zu fahren. Ich dachte eigentlich, dass meine Ballfreunde und ich den größten Platz im Reisebus einnehmen würden – immerhin waren wir insgesamt 52 Bälle – aber was die Betreuer und die Spielerinnen da alles anschleppten ging auf keine Kuhhaut: Kistenweise Getränke, riesige Reisetaschen und übergroße Koffer. Wer die größte Reisetasche bzw. den größten Koffer dabei hatte wird an dieser Stelle aber nicht verraten…

Nun, ich muss zugeben, der Auftakt des Trainingslagers war etwas holprig, denn der Bus hatte auf der Hinfahrt ein kleines Problem mit der Kühlung des Motors, wodurch wir erst mit eineinhalbstündiger Verspätung in Bad Blankenburg eintrafen. Daher konnten die Kids auch nur schnell ihre Taschen in den Zimmern abstellen und die Sportsachen auspacken, denn es ging direkt in die Halle zur ersten Trainingseinheit. Hier wurde zunächst ein gemeinsames Aufwärmritual erarbeitet, mit dem sich in Zukunft alle Talentfördergruppen vor Wettkämpfen erwärmen werden. Anschließend stand das Obere Zuspiel auf dem Trainingsplan.


Die Landessportschule in Bad Blankenburg ist wirklich schön, die Zimmer im Jugendcamp sind zwar etwas kleiner als die im Hotel, aber das Essen war reichhaltig und gut und die  Trainingsbedingungen waren ebenfalls toll. Lediglich die Sonne hätte noch öfters scheinen können, denn ich hätte schon gerne einmal das nahe gelegene Freibad besucht, aber ich kann mich ja nicht um alles kümmern…

Wie ihr euch sicher denken könnt, standen meine Ballfreunde und ich im Mittelpunkt der Fahrt: Täglich wurden wir in der Halle oder auf den Beachfeldern geschlagen, gebaggert und gepritscht, wenn die Mädels zu den Schwerpunkten Aufschlag, Annahme, Angriff und Abwehr sowie Einführung in die Grundtechniken des Beachvolleyball trainiert haben.

Während wir Bälle uns vom Training erholten, konnten sich die Schülerinnen bei einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm näher kennen lernen. Immerhin waren Spielerinnen im Alter von 10 bis 14 Jahren und aus 3 verschiedenen Talentfördergruppen mit dabei. Die eine oder andere „Zickerei“ ließ sich da leider nicht vermeiden, aber insgesamt war die Stimmung in der Gruppe gut.

Ins schwitzen kamen die Kids nicht nur beim Training, sondern teilweise auch bei den Schulaufgaben. Im Tagesplan waren nämlich täglich zwei Stunden vorgesehen, in denen der versäumte Unterrichtsstoff direkt vor Ort nachgearbeitet und für anstehende Arbeiten gelernt wurde. Die Aufgaben und Mitschriften dafür wurden zum Teil von Mitschülern oder Lehrern direkt nach Schulschluss in die Sportschule gefaxt.

Am Mittwoch folgte dann der negative Höhepunkt des Trainingslagers, da sich Nina so schwer an der Schulter verletzte, dass sie sogar über Nacht im Krankenhaus bleiben musste und zu allem Überfluss dadurch auch noch den Kinoabend verpasste. Gute Besserung an dieser Stelle und vielen Dank an Marie, Mounira und Frau Groß, die sich beim Arzt und im Krankenhaus liebevoll um Nina gekümmert haben.


Mit strahlenden Kinderaugen begann dafür der Donnerstag: Das Nesthäkchen Toni hatte Geburtstag und wurde 10 Jahre alt. Nach dem obligatorischen Ständchen – böse Zungen behaupten, die Betreuer hätten dabei mehrfach den Ton nicht richtig getroffen – gab es einen von der Gruppe unterschriebenen Mini-Volleyball als Geschenk. Nach der Bescherung zum Frühstück wurde mittags weitergefeiert und die Schulaufgaben für eine Kuchenpause unterbrochen.

Nicht weniger spektakulär ging der Donnerstag zu Ende: Während es tagsüber immer wieder geregnet hatte und die Schülerinnen nachmittags schon maulten, ob die Betreuer sie bei dem Wetter denn nun wirklich am Abend noch in den matschigen Wald zu einer „tollen“ Fackelwanderung schicken wollten, klarte es nach der zweiten Trainingseinheit plötzlich auf und der Himmel lockte mit einem hellen Mikasa-Blau und strahlendem Sonnenschein.

Nicht nur das Wetter, sondern auch das lustige Programm unserer beiden Scouts sorgte schnell für gute Stimmung unter den Schülerinnen. Wir Bälle durften zwar nicht mit, aber aus Erzählungen vor dem Training weiß ich, dass zunächst Spiele mit verbundenen Augen zum Zusammenhalt in der Gruppe absolviert werden mussten. Beim Inselspiel trotzten die Mädels danach mit lautem Gekreische der steigenden Flut und verdienten sich so ihre Fackeln für den Heimweg. Den dunklen, nur vom Fackelschein erleuchteten Wald und die Stille sind nur zwei Eindrücke, welche die Teilnehmer so schnell sicher nicht vergessen werden. Herr Corts wurde übrigens nachgesagt, er hätte mehrfach versucht, den Wald mit seiner Fackel anzuzünden. Diesem Gerücht muss ich aber ausdrücklich widersprechen! :-)

Die Erwärmung im Training erfolgte in mehreren Einheiten auch in tänzerischer Form. Sarah, Caro und Janne erarbeiteten mit allen Schülerinnen und den Betreuern -  nun gut, die haben ein wenig länger für die Schrittfolge gebraucht – einen Tanz (Jump Style), den am Ende alle 42 Teilnehmer der Fahrt gemeinsam tanzen konnten.


Am letzten Abend spielten die Schülerinnen dann beim Spiel „David gegen Goliath“ um ihren Zwischenstopp auf der Rückfahrt bei einem großen internationalen Fast Food Restaurant. In verschiedenen sportlichen Disziplinen galt es die Lehrer herauszufordern. Die Mädels siegten souverän, nicht zuletzt, weil Herr Corts mit einem kleinen Handyversteckspiel abgelenkt und elegant aus dem Verkehr gezogen wurde. Zum Glück gab es vor Ort einen freundlichen Hallenwart mit einem Werkzeugkasten, so dass das Handy unter Einsatz von Rohrzange, Gabel und Brotzange nach einer knapp einstündigen Operation aus dem Versteck unter dem Hallenboden wieder ans Tageslicht befördert werden konnte.

Der letzte Tag (Samstag) begann mit dem großen Packen. Zimmer und Taschen wurden nach dem Frühstück für die Abreise vorbereitet und wir Bälle durften anschließend noch einmal so richtig durch die Halle fliegen. Beim großen Abschlussturnier spielten zunächst alle TFG-Kinder gemeinsam. Besonders witzig fand ich das Netzduell von Marilena (1,45m) und Marie (1,84 m), im Gegensatz zum Abend vorher gewann hier jedoch „Goliath“ den Ballwechsel. Im zweiten Teil des Turniers spielten dann die drei Talentfördergruppen untereinander.


Nach der letzten Dusche in Bad Blankenburg und einem kleinen Snack wurden meine Ballfreunde und ich gemeinsam mit dem ganzen Material wieder in den Bus gepackt und es ging Richtung A4 und Wiesbaden. Auf der A4 konnte dann auch endlich der am Vorabend erspielte Zwischenstopp eingelegt werden und die Volleyballhorde fiel mit knurrendem Magen bei Mc Donalds ein. Nach gefühlten 200 Burgern ging es weiter Richtung Heimat und gegen 19:15 Uhr konnten alle Volleyballerinnen müde, aber satt und zufrieden in Wiesbaden von ihren Eltern in Empfang genommen werden.



Weitere Fotos vom Trainingslager finden Sie hier!


09.05.2009

Wiesbadener Kurier berichtet über das TFP

Hier finden Sie den Artikel auf der Internetseite des Kuriers.


09.05.2009

Elly-Heuss-Schule behauptet sich beim Bundesfinale

Am Ende waren sich Lehrer und Spielerinnen einig, auch wenn mit Platz 10 keine Topplatzierung heraussprang, so war die Teilnahme am diesjährigen Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin vom 5. – 9. Mai ein voller Erfolg. Schließlich konnte sich erstmals nach fast 10 Jahren wieder eine EHS-Volleyballmannschaft für das Bundesfinale qualifizieren. Die Pflicht war also schon mit dem Sieg beim Landesfinale erfüllt und nach Abschluss der „Kür“ in Berlin kann sich ein Platz unter den besten 10 Schulteams der Wettkampfklasse 3 (Jahrgang 1994 – 1997) aus der ganzen Bundesrepublik wahrlich sehen lassen .

Die „Mission Berlin“ begann für die EHS-Delegation am Dienstagmorgen um 7:30 Uhr am Wiesbadener Hauptbahnhof. Von dort starteten die hessischen Volleyballerinnen gemeinsam mit der Schulmannschaft des Gymnasiums Taunusstein, das sich in der Wettkampfklasse 2 (Jahrgang 1992 – 1995) für Berlin qualifizieren konnten, per S-Bahn und ICE zum Berliner Hauptbahnhof. Nach der offiziellen Akkreditierung wurde das Hotel aufgesucht. Zimmer beziehen, Abendessen und die erste Mannschaftssitzung waren dann die letzten Programmpunkte des Anreisetages.


Am Mittwoch, stand endlich der erste Wettkampftag auf dem Programm. In den beiden Auftaktpartien gegen das Friedrich-Franz-Gymnasium Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) und das saarländische Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Lebach wurde schnell klar, dass die Wiesbadenerinnen eine sehr schwere Vorrundengruppe erwischt hatten. Gegen die eingespielten sowie technisch und taktisch überlegenen Teams, die am Ende in der Gesamtabrechnung die Plätze 4 und 7 belegten, setzte es so zunächst zwei klare 2:0-Niederlagen. Somit musste im letzten Vorrundenspiel gegen die Hauptschule Sonthofen aus Bayern ein Sieg her, um doch noch eine Runde weiter zu kommen. Unbeeindruckt von den Auftaktpleiten demonstrierten die EHS-Mädels eindrucksvoll, dass sie auch Volleyball spielen können und gewannen Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient mit 2:0.

Am zweiten Wettkampftag zeigten die Wiesbadenerinnen gegen das Gymnasium Bad Iburg aus Niedersachsen zunächst ihre beste Turnierleistung und führten im ersten Satz mit 16:14. Doch anschließend riss der Faden im Spiel der Hessinnen und der Sieg im Spiel um den Einzug ins Viertelfinale ging mit 2:0 an den starken Gegner aus Niedersachen, der am Ende auf Platz 5 landete. In der Platzierungsrunde wurde das Domgymnasium Merseburg mit 2:1 geschlagen, so dass zum Abschluss des Wettkampfes das Spiel um Platz 9 anstand. Hier waren die müden EHS-Spielerinnen, die durch die Niederlage im ersten Spiel insgesamt über 7 Stunden Wartezeit bis zum abschließenden Platzierungsspiel in der Halle überbrücken mussten, chancenlos gegen die Mannschaft aus Baden-Württemberg.

Doch die Enttäuschung über die Niederlage im letzten Spiel wich schnell der Gewissheit, einen tollen Wettkampf absolviert zu haben. Voller Stolz über die eigene Leistung machte sich die EHS-Delegation gemeinsam mit der Jungenmannschaft der Main-Taunus-Schule Hofheim auf den Weg zum Empfang aller hessischen Landessieger in die Landesvertretung Hessens. Nach der Rückkehr ins Hotel mit Zwischenstopp am Brandenburger Tor und am Reichstag fielen die Spielerinnen dann erschöpft aber glücklich in ihre Betten.

Der Freitag begann mit einer Lerneinheit im Seminarraum des Hotels, um ein Teil des versäumten Unterrichtsstoffs schon vor Ort in Berlin nachzuholen. Doch danach führte die Tram M6 die Reisegruppe bestehend aus Wiesbadener Volleyballerinnen und Hofheimer Volleyballern in die Berliner City und der Nachmittag stand ganz im Zeichen von Sightseeing sowie Shopping. Der absolute Höhepunkt des Tages fand jedoch am Abend in der Max-Schmeling-Halle statt. Die hessischen Sportler feierten mit über 3000 Jugendliche aus ganz Deutschland bei der Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung, tollen Showevents und Disco eine riesige Party.

Nach einer kurzen Nacht und einer problemlosen Rückreise mit der Deutschen Bahn wurden die EHS-Schülerinnen dann am Samstagnachmittag von den Eltern am Wiesbadener Hauptbahnhof wieder wohlbehalten in Empfang genommen.


Ein besonderer Dank gilt abschließend dem Förderverein der Elly-Heuss-Schule, der großzügigerweise die Reisekosten übernommen und damit die Fahrt nach Berlin ermöglicht hatte!



Die EHS-Delegation beim Bundesfinale 2009:

Anna-Lisa Bähr, Katharina Baumgart, Franziska Gach, Nadine Harbas, Marie Horstmann, Rebecca Hundorfean, Laura Hundorfean, Svenja Kock, Ines Schroeder und Benjamin Corts (Betreuer).



 

Hier finden Sie alle Ergebnisse des Bundesfinals.



24.03.2009

2x Silber für Elly-Heuss-Schule

Die beiden Schulmannschaften der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1996-1999) der Elly-Heuss-Schule erreichten am Dienstag, den 24.03.2009, beim Regionalentscheid von „Jungend trainiert für Olympia“ in Bleidenstadt das gleiche Ergebnis, nämlich den 2. Platz.

Während Platz 2 für die Jungen als großer Erfolg zu bewerten ist, überwog bei den Mädchen die Enttäuschung über die verpasste Qualifikation für das Landesfinale, war die EHS hier doch Titelverteidiger.

Die Jungen, bei denen bis auf Moritz Dauber alle Spieler dem jüngeren Jahrgang angehörten und im nächsten Jahr noch einmal in dieser Wettkampfklasse starten dürfen (Patrick als Jg. 1998 sogar noch 2 Jahre!), gewannen zunächst souverän mit 2:0 (25:21, 25:14) gegen die Gesamtschule Kelsterbach. Im zweiten Spiel warteten dann die technisch starken Jungs aus Hofheim auf die EHS-Schüler. In einem packenden Spiel verlor die EHS unglücklich mit 1:2 (19:25, 25:23, 13:15). Im abschließenden Spiel gegen Bleidenstadt gelang aber erneut ein klarer 2:0-Sieg (25:19, 25:21) und die Enttäuschung über die knappe Niederlage wich schnell der Freude über einen hervorragenden 2. Platz! Schließlich nahmen alle Spieler das erste Mal am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teil und spielen zudem teilweise erst seit einem halben Jahr Volleyball. „Wenn Patrick, Christian und Alexander weiter so fleißig trainieren, dann ist im nächsten Jahr die Qualifikation für das Landesfinale durchaus realistisch“, so die betreuende Lehrertrainerin Frau Groß. Hervorzuheben auch Dilara Budan, die als einziges Mädchen bei den Jungen startete und hier eine tolle Leistung ablieferte.

Die Mädchen starteten ebenfalls erfolgreich in das Turnier und gewannen klar mit 2:0 (25:11, 25:15) gegen Mörfelden. Hier zeigten alle 5 Spielerinnen eine gute Leistung und ließen dem Gegner keine Chance. Im zweiten Spiel gegen die sehr spiel- und abwehrstarke Mannschaft aus Hofheim starteten die EHS-Mädels erneut gut in das Spiel, machten im Aufschlag und Angriff viel Druck und führten ständig mit 3-5 Punkten. Doch gegen Ende des Satzes kam es dann zu einem Bruch im Spiel der Wiesbadenerinnen, die sich ihrer Sache scheinbar zu sicher waren: Nachlässigkeiten in Annahme und Abwehr sowie viele Eigenfehler führten dazu, dass Hofheim den Satzball der EHS abwehren und den Satz überraschend noch mit 26:24 gewinnen konnte. Dieser völlig unnötige Satzverlust führte dazu, dass Hofheim nun frech und voller Selbstvertrauen aufspielte, während die Wiesbadenerinnen wie gelähmt auf dem Spielfeld standen und völlig verdient den 2. Satz mit 25:13 verloren. Mit dieser 0:2-Niederlage war die Chance auf die Qualifikation für das Landesfinale verspielt. Lehrertrainer Benjamin Corts: „Schade, dass die Mädchen im Spiel gegen Hofheim nicht ihr Können abrufen und die Größenvorteile gegen die 1 Jahr jüngeren und deutlich kleineren Gegnerinnen ausspielen konnten. Richtig enttäuscht bin ich von der Einstellung und der Tatsache, dass sich alle Spielerinnen so schnell mit der Niederlage abgefunden haben“.

 

Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

WK  IV Mädchen: Sophia Bähr, Sophia Launert, Lorina Masic, Tabea Yang und Karina Zapfe


WK IV Jungen: Dilara Budan, Moritz Dauber, Christian Fricke, Patrick Gänsler und Alexander Probst

 


11.03.2009

Elly-Heuss-Schule löst Ticket für Berlin

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ schallt es am Mittwoch, dem 11.03.2009 gegen 16:45 Uhr beim Volleyball-Hessenfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ durch die Schwarzbachhalle in Kriftel, während sieben Schülerinnen der Elly-Heuss-Schule aus Wiesbaden vor Glück durch die Halle hüpfen.

Groß war die Freude über die erfolgreiche Qualifikation für das Bundesfinale in Berlin. Schließlich setzen sich die Schülerinnen aus der Landeshauptstadt in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 1994 – 1997) äußerst souverän gegen ihre Konkurrentinnen durch.

Nach klaren 2:0-Siegen in der Vorrunde gegen die Stiftsschule Amöneburg (25:4, 25:16) und gegen das Philippinum Weilburg (25:11, 25:8), wurde die St.-Angela-Schule aus Königstein im Halbfinale mit 2:0 (25:9, 25:7) regelrecht deklassiert.

Im Finale trafen dann mit der Elly-Heuss-Schule und der Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege die beiden besten Mannschaften des Turniers aufeinander, die bislang ohne Satzverlust geblieben waren. Bislang, denn in einem hochklassigen Finale verloren die Elly-Heuss-Mädels zwar auch den ersten Satz des Turniers, gewannen letztlich jedoch das Spiel und damit das Finale – nicht zuletzt aufgrund eines überragenden dritten Satzes – verdient mit 2:1 (25:19, 22:25, 15:4).

„Wahnsinn, dass sich die Mädels schon in diesem Jahr für das Bundesfinale qualifizieren konnten. Schließlich waren wir heute nicht komplett und zudem kann Hälfte der Mädchen auch im kommenden Jahr noch in dieser Altersklasse antreten“, so der zufriedene Lehrer Benjamin Corts, der die Spielerinnen im Rahmen des Talentförderprojekts Volleyball an der Elly-Heuss-Schule trainiert.

Ob die Wiesbadener Erfolgsstory auch in Berlin fortgeführt werden kann, bleibt abzuwarten. Beim Bundesfinale sind jedenfalls auch Marie Horstmann und Svenja Kock wieder im Team, die beim Hessenfinale verhindert waren. Ihr Ticket für Berlin haben die Mitschülerinnen trotzdem für sie mitgelöst.

 

Für die Elly-Heuss-Schule spielten: Anna-Lisa Bähr, Katharina Baumgart, Franziska Gach, Nadine Harbas, Rebecca Hundorfean, Laura Hundorfean und Ines Schroeder.

Das Siegerteam - Hessenmeister 2009:


11.03.2009

Fehlstart mit Happy End

Am Mittwoch, den 11.03.2009, sicherten sich die Mannschaften der Elly-Heuss-Schule beim Schulsportwettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1996-1999) in Wiesbaden bei den Mädchen und den Jungen souverän den Titel des Stadtmeisters.

Der Wettkampftag begann jedoch mit einem dicken Fauxpas: EHS-Lehrer Benjamin Corts, der zeitgleich mit der Volleyballschulmannschaft der Wettkampfklasse III beim Landesfinale in Kriftel antreten musste, jedoch für die Organisation verantwortlich war, hatte die Schülerinnen und Schüler irrtümlicherweise an die Sporthalle am 2. Ring bestellt. Der Wettkampf fand jedoch in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule in Dotzheim statt…

Nach 2-3 hektischen Telefonaten und einer kurzen Autofahrt war dieses Problem jedoch behoben und die EHS-Volleyballerinnen und Volleyballer konnten endlich zeigen, was in ihnen steckt. Und dass die EHS-Talente Volleyball spielen können, zeigte sich schnell: Ungeschlagen belegten beide Mannschaften am Ende des Wettkampftages jeweils den 1. Platz und qualifizierten sich damit für den Regionalentscheid.

Betreut wurden die beiden Teams der Elly-Heuss-Schule von Steffen Pfeiffer und Marcus Herrmann – vielen Dank dafür!

 

Für die Elly-Heuss-Schule spielten:

WK  IV Mädchen: Sophia Bähr, Sophia Launert, Lorina Masic und Karina Zapfe

WK IV Jungen: Dilara Budan, Moritz Dauber, Christian Fricke, Patrick Gänsler und Alex Probst

 Herzlichen Glückwunsch an Spielerinnen und Spieler sowie die erfolgreichen Betreuer!

 

Die Siegerteams - Stadtmeister 2009:

WK IV Mädchen



WK IV Jungen





16.12.2008

Elly-Heuss-Volleyballerinnen gewinnen Regionalentscheid

Nach dem souverän gewonnenen Titel des Stadtmeisters mussten die EHS-Schülerinnen am 16.12.2008 beim Regionalentscheid der Schulmannschaften in Bleidenstadt antreten.

In ihrer Altersklasse (Wettkampfklasse III, Jg. 1994 - 1997) setzten sich die Wiesbadenerinnen erneut souverän und ohne Satzverlust durch. Im ersten Spiel gegen die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Eppstein sowie im dritten Spiel gegen die Max-Planck-Schule aus Rüsselsheim war der Gegner chancenlos und jeweils deutlich mit 2:0 unterlegen.

Lediglich im zweiten Spiel gegen die letztjährigen Sieger des Regionalentscheids vom Gymnasium Bleidenstadt wurde es ein wenig spannend. Jedoch konnten auch die Bleidenstädterinnen durch ein aggressives Aufschlag- und Angriffsspiel der EHS-Mädels klar mit 2:0 bezwungen werden.

Die EHS-Schülerinnen, von denen Marie Horstmann, Laura und Rebecca Hundorfean, Svenja Kock und Ines Schroeder die Ballsportklasse der EHS besuchen, haben somit in der laufenden Runde des Talentwettbewerbs "Jungend trainiert für Olympia" noch keinen Satz verloren. Ob der Siegeszug beim Landesfinale fortgesetzt werden kann bleibt abzuwarten, chancenlos gehen die Wiesbadenerinnen dort sicherlich nicht an den Start.


Es spielten für die EHS: Anna-Lisa Bähr, Katharina Baumgarth, Franziska Gach, Nadine Harbas, Marie Horstmann, Laura Hundorfean, Rebecca Hundorfean, Svenja Kock und Ines Schroeder.



Weihnachtsfeier der Talentförderung am 14.12.2008




„Zimtsterne“ gegen „Rentiere“ – Volleyballnachwuchs spielt und feiert mit den Profis

Aufregung bei Wiesbadens Volleyballnachwuchs: „Was heißt „Zimtsterne“ auf Englisch und wie erkläre ich einer chinesischen Volleyballspielerin die Bedeutung des Wortes „Rentier“?“
Nachdem diese und andere Fragen am 14. Dezember in der Sporthalle am 2. Ring geklärt werden konnten, fiel der Startschuss zur diesjährigen Weihnachtsfeier des Talentförderprojekts Volleyball in Wiesbaden, an dem die Bundesligaspielerinnen des VC Wiesbaden als Überraschungsgast teilnahmen.

Der Projektleiter der Talentförderung Volleyball, Benjamin Corts, hatte im Vorfeld bei Xiaojun Yang, Cheftrainerin des VCW, angefragt, ob die Bundesligamannschaft nicht an der Feier teilnehmen könne. Yang sagt spontan zu - vielleicht nicht ganz ohne Hintergedanken, denn schließlich wird auch die 12-jährige Tochter der ehemaligen Weltklassespielerin im Rahmen des Talentförderprojekts in der Ballsportklasse der Elly-Heuss-Schule unterrichtet und volleyballerisch gefördert. 

Dass Kinderaugen auch schon vor Weihnachten vor Freude strahlen können, zeigte sich dann, als die über 80 Mädchen und Jungen der Talentförderung Volleyball, gemeinsam mit den 12 Bundesligaspielerinnen unter Mannschaftsnamen wie „Zimtsterne“, „Tannenbäume“, „Nikoläuse“ oder „Knecht Ruprecht“ in einem Weihnachtsturnier gegeneinander antreten durften. 

Richtige Bundesligastimmung kam dann beim abschließenden Einlagespiel „Nachwuchs gegen Profis“ auf der Tribüne in der Halle am 2. Ring auf. Alle 5 Talentfördergruppen durften nacheinander gegen ihre Idole aus der Bundesliga antreten. Während Bundesligatrainerin Yang die acht- bis dreizehnjährigen Volleyballtalente coachte, betreute Nachwuchstrainerin Gundi Groß die Profis, die ebenfalls mit großem Spaß bei der Sache waren.

„Einfach toll, dass sich die Bundesligaspielerinnen so viel Zeit für den Volleyballnachwuchs genommen haben und sich zudem so liebevoll um unsere Talente gekümmert haben. An diesen Tag werden die Kinder sicher noch lange zurückdenken“, so Benjamin Corts nach einer gelungenen Weihnachtsfeier.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle unserem Kooperationspartner VC Wiesbaden, der das Turnier nicht nur durch die Teilnahme der Bundesligamannschaft bereichert, sondern auch noch die Getränke zur Verfügung gestellt hat!!!



12.11.2008

Elly-Heuss-Talente sind Stadtmeister

Mit Laura und Rebecca Hundorfean, Svenja Kock und Marie Horstmann nahmen vier Spielerinnen der Leistungsgruppe der Talentförderung Volleyball am Mittwoch, den 12.11.2008 beim Stadtentscheid der Volleyballschulmannschaften in der Halle am 2. Ring teil.

Die Schülerinnen, die alle die Ballsportklasse 7 bzw. 8 besuchen, belegten am Ende gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen Anna-Lisa Bähr, Katharina Baumgarth, Franziska Gach, und Nadine Harbas den 1. Platz in ihrer Altersklasse.

In der Wettkampfklasse III (Jahrgang 1994 - 1997) waren die EHS-Schülerinnen auf dem Weg zum Stadtmeistertitel nicht zu stoppen. Nach ungefährdeten 2:0-Siegen gegen die Gutenbergschule, das Gymnasium am Mosbacher Berg und die Ehlersschule, war die Qualifikation für den Regionalentscheid im Dezember diesen Jahres ohne Satzverlust geschafft.

Das Ziel in der nächsten Runde ist nun die Qualifikation für das Landesfinale im kommenden Frühjahr.

Es spielten für die EHS: Anna-Lisa Bähr, Katharina Baumgarth, Franziska Gach, Nadine Harbas, Marie Horstmann,Laura Hundorfean, Rebecca Hundorfean und Svenja Kock.


Das Siegerteam - Stadtmeister 2008:




08.11.2008

Nachwuchs besucht Kooperationspartner

Die Talentfördergruppe 1 der Jungen folgte am Samstag, den 08.11.2008 ,einer Einladung der 1. Herrenmannschaft der TuS Eintracht Wiesbaden zum Heimspiel gegen die TG Bad Soden in die Halle am 2. Ring. Nachdem alle Jungen der Talentfördergruppe zur Begrüßung mit einem schönen Eintracht-Shirt ausgestattet wurden, durften die Nachwuchsvolleyballer ihren Eltern demonstrieren, wie gut sie schon Pritschen und Baggern können. Nach einer kurzen Stärkung am Buffet wurden die großen Eintrachtvolleyballer dann lautstark zum Sieg gegen Bad Soden "gebrüllt". Den krönenden Abschluss eines durchweg gelungenen Volleyballabends war dann sicher das gemeinsame Spiel der Talentfördergruppe mit ihren neuen Idolen aus der Regionalliga auf dem Centre-Court der Halle am 2. Ring.


Gruppenfoto Talentfördergruppe und 1. Herrenmannschaft TuS Eintracht Wiesbaden,           die Regionalligaspieler sitzen übringens in der hinteren Reihe ;-)


23.09.2008

Anfängertraining außerhalb der Talentförderung

Für alle Kinder der Jahrgänge 1997 - 1999, die gerne Volleyball spielen möchten, aber im Rahmen der diesjährigen Sichtungsrunde nicht in die Talentförderung aufgenommen worden sind, empfehlen wir  folgende Trainingsgruppen:


TuS Eintracht Wiesbaden (Mädchen und Jungen):
Kontakt: jugendvolleyball@eintracht-wiesbaden.de oder Mona Frauendorf (0611 – 9570951, 0171 – 4191734)

Interessierte Kinder können einen Termin zum Schnuppertraining vereinbaren. 



Großes Sommerfest der Talentförderung 2008


Italien nun auch Europameister, Deutschland „nur“ auf Rang 4

Die Fußball-Europameisterschaft findet in Österreich und der Schweiz statt? Stimmt, aber auch in Wiesbaden wurde um den Titel des Europameisters gespielt – allerdings im Volleyball.

Am Donnerstag, den 12. Juni 2008 feierte das Talentförderprojekt Volleyball, welches die Elly-Heuss-Schule Wiesbaden in Kooperation mit dem 1. VC Wiesbaden durchführt, mit einem Sommerfest den Abschluss des laufenden Schuljahres und einer erfolgreichen Volleyballsaison (u. a. Südwestdeutscher Vizemeister der U14 und Landessieger „Jugend trainiert für Olympia“ WK IV). Dabei standen gleich zwei Ballsportarten – Volleyball und Fußball –im Mittelpunkt:
Zunächst spielten die großen und kleinen Volleyballtalente der Jahrgänge 1995 – 1999 gemeinsam in einem Kleinfeldturnier den Volleyballeuropameister 2008 aus. Die Mannschaft Italiens konnte sich dabei den Titel sichern, Deutschland erreichte „nur“ Platz 4. Während alle Mannschaften für ihre Turnierplatzierung kleine Preise erhielten, konnten Janne Bechtold, Josefina Conrad, Marilena Gies, Isabelle Pörschke, Dana Rafael und Luisa Zeitel außerdem eine Urkunde sowie einen VCW-Rucksack als Auszeichnung für herausragende Trainingsleistungen im Schuljahr 2007/08 in Empfang nehmen.

Frisch gestärkt durch zahlreiche Leckereien vom Grill, erreichte die Stimmung unter den 150 Teilnehmern des Sommerfestes nicht zuletzt bei der anschließenden Übertragung des Europameisterschaftsspiels Deutschland gegen Kroatien ihren Höhepunkt. Der Trennvorhang in der Halle am 2. Ring wurde dafür kurzerhand zum wahrscheinlich größten Fernseher Wiesbadens umfunktioniert, doch auch die lautstarken „Deutschland-Rufe“ des Volleyballnachwuchses konnten die Niederlage der deutschen Mannschaft nicht verhindern.

Auch wenn es am Ende das ein oder andere lange Gesicht bei Kindern und Eltern gab, war das Sommerfest dennoch ein voller Erfolg. „Wir haben unsere Hausaufgaben im Vorfeld gemacht, leider haben die Jungs von Jogi Löw nicht ihren Teil zu einer perfekten Veranstaltung beigetragen, aber wir können eben nicht alles planen“, so der Projektleiter der Talentförderung Benjamin Corts.


Fotos vom Sommerfest gibt es hier